Geschichte vun Builefeld

De Ort Builefeld liggt in'n Nordausten vun Nordrhuin-Westfailen. De Geschichte gait truügge bet in dat 9. Johrhunnert, os Stadt is Builefeld owwer erst 1214 grünnet weoren. Wat denn nau ollens passairt is, dat kann enner hiar in düssen Artikel fuinen.

Builefeld vor 1872

Grünnen un Füdderkuomen in dat MiddelollerBearbeiten

 
Alter Markt (1980)

Oll inne Midden vun dat 9. Johrhunnert weor vun den Eort schruiwen, os den Klauster Corvey äine Biurnstuie in Bylanuelde giäwen weoren is.[1][2] Innen Johr 1214 hät de Grof Herrmann II. vun Ravensberg de Stadt Builefeld denn grünnet. Builefeld lag an de Snot vun'en Süden vun de Grofskop Ravensbiarg, un Hermann woll med de Statt suine Macht siäker maken. Iut den Johr 1214 gifft et n Verdragg tüsken Hermann un den Klauster Marienfeld, in den dat erste Mol iawer de Statt Builefeld schruiwen is.[3] Teo düsse Tuit haur Builefeld teon Kiarkspel Heepen. Inner Naichte vun de Aultstädter Nicolaikiarke gaff et ümme 1230 äine Klius, wo äin Kaplan iut Heepen äinmol inne Wiäken n Gottesdeenst häil. 1234 kraig Builefeld twar n äigenen Pastaur, owwer jäider Builefelder Hiusholt mosse an Ollerhuiligen n Grosken uppen Alter inner Kiarke teo Heepen leggen, bet de Builefelder med Heepen os Mudderkiarke inverstohn wören. 1236 is de Builefelder Kiarke denn unafhängig weoren. In dat Kiarkenbeok teo Heepen stait: "Anno 1236 is de Kerke sünte Nicolaus up de Olenstatt Bielevelde affesündert van der Kerken tho Hepen mit Vullborde des Hochwürdigen in Godt, Biscop Bernhard tho Paderbornen".[4] De Aultstädter Nicolaikiarke is denn innen 14. Johrhunnert bobbet weoren.

Grof Hermann vun Ravensbiarg dai iut den Eort Builefeld äine Kaupmannsstatt un de Hauptstatt vun de Grofskop maken. Wuil Builefeld an den wichtigen Pass iawer den Osning lagg, wo aule Hannelswiage duür gengen, wuoß de Statt baule teo äine wichtige Wertskop- un Finanzstuie, un viäle Kaupluüe iut de Giägend un iut den naigen Mönster kaime do hen. Med den Hannel weoren de Kaupluüe ruiker un med ennen auk Grof Hermann. Builefeld hät sik dat Stadtrecht vun Mönster giäwen, un dat is läder vun den Grof Otto III. vun Ravensbiarg in äiner Urkunde vun 1287 fasteleggt weoren.[5]

Os dat domoals Meode hadde, gaff et Muürn un Wadergrabens ümme de Statt. De Deors wören blaut an'en Dage uapen. Wo de Muürns wören, dat kann enner fandage nau an'en Strodennamen säin. Do gift et Ulmenwall, Siekerwall, Niederwall, un olle de annern. Dat Zentrum was domoals de Aule Markt med den Rothius un de naige Nicolaikiarke. Dat aule Rathaus is vandage dat Theater am Alten Markt. Wat de Builefelder seo os aulet Rothius kinnen, is dat Rothius an'en Niederwall, dat se 1904 bobbet häwwet.[6]

Ümme 1240 hätt man anfangen, de Sponburg uppen Sponbiarg teo bobben. Se finnet sik dat erste Mol in äiner Urkunde vun 1256. Os de Burg ferch was, hätt de Grof vun Ravensbiarg se vor sik un suine Luüe os Behiusung nuamen. De Burg soll auk den Pass iawer den Osning un de Statt schütsen. Domoals soch de Burg owwer nau gans anners iut os niu. Se was n Rechteck med ner 45 mol 85 Meter langen Muür, un binnen äin Taurn med Stallen, Wuohn- un Wahrgebaiden.

Vun 1293 an kaime Handwiarker no Builefeld, de an de Sponburg bowwen daie. Se daie tüsken den Deors vun de Statt un de Sponbiarg wuohnen. Os denn jümmer mair Minsken kaime, is iut den Huüsern vun den Handwiarkern an'e "Breite Strasse", äin par Adelshoöwen in de Naichte vun de "Kreuzstrasse" un de Nuigstätter Marienkiarke de Nuigstatt weoren. Auk ümme de Nuigstatt gaff et äine Muürn. De Snot tüsken Ault- un Nuigstatt was de Lutter. Bäide Däile vun Builefeld hedden nich blaut äigene Stattmuürn, se hedden auk n äigenen Büörgermester un Stattrote. Erst innen Johre 1520 weoren Ault- un Nuigstatt tohaupe leggt un et gaff denn blaut no äinen Büörgermester un 12 Stattrote, 9 iut de Aultstatt un 3 iut de Nuigstatt. Teo de Tuit hadde Builefeld 3.000 Inwuohner.[4][6]

Os de Grofen vun Ravensbiarg iutstuorben wören, geng de Grofskop un domedde auk Builefeld 1346 an de Grofskop Berg un 1423 an dat Hertogdum Jülich-Berg. Seo was Builefeld wuid weg vun den Lannesheren un was fruiger os annere Stätte. Auk de Kruige innen laden Middeloller hedden n Buagen ümme de Statt maket. Na ja, nich gans, owwer Builefeld kamm medden bloöen Auge weg. Seo geng et den Luüen, mäist Handwiarker un Kaupluüe, jümmer biader. Af den 15. Johrhunnert dai Builefeld auk bui de Hanse medmaken.

Reformatscheon un Dartigjohrger KruigBearbeiten

1498 weor dat Jostbiargklauster vun den Franziskanern bobbet, owwer oll 12 Johre läder wiagen den wuiden Weg inne Statt un wiagen Malässen medden Wader upgiäwen un an'en "Klosterplatz" inner Aultstadt nuig bobbet. Dat aule Gebaide an'en Jostbiarg was oll innen 16. Johrhunnert inne Dutten, un vandage kann enner blaut nau de Grundmuürn bekuiken.

Af den Johr 1542 kamm de Reformatscheon auk no Builefeld un de Grofskop Ravensbiarg. De Pasteore vun de Nikolaikiarke un de Marienkiarke fenge an, de Priage up de evangelske Ort to haulen un duütske Läider to singen, ofschons de Heren vun′t Marienstift dat partiu nich wolle.[7] Dat Franziskanerklauster blaif owwer katholsk, un de Franziskaner iawernaime de Pliage vun de Katholsken innen gansen Ravensbiarger Lanne. Innen Mai 1829 dai de preußiske Küöning dat Klauster dicht maken. Dat Klaustergebaide is denn äin Däil vun dat Gymnasium weoren, un de Klausterkiarke ne katholske Pfarrkiarke.[8] De Süsterkiarke was bet 1616 de Klausterkiarke vun dat Augustinerklauster Mariental, 1657 kamm se de evangelsk-reformairte Gemeinde in Builefeld teo.

1609 häwwet sik de Iarben vun den Lannesheren in Jülich-Kleve derbe striäden. Dobui is denn rutkuomen, dat de Grofskop Ravensbiarg med Builefeld vort erste an de Mark Brandenburg geng. 1612 gaff äin derbet Airnbiäwen, dat in Builefeld viäl kaputt maket hadde. Innen dartiggjohrgen Kruige kaime Tropps iut Holland, Spanien, Schweden un Frankruik no Builefeld un naime sik de Sponburg teo äigen. De Saldoden iut Spanien häwwet 1623 vun de Burg med Kaneonen in de Statt schuaden. 1636 häwwet Schweden un Hessen baule äin ganset Johr lang de Burg beliargert, bet de Spanier 1637 aftrocken un se de Burg kriäge. In düssen Johren is auk de Pest no Builefeld kuomen. Do an send ümme 350 Luüe stuorben. No den Kruig 1648 blaif Ravensbiarg bui de Mark Brandenburg, wat denn 1666 innen Verdragg richtig fasteleggt weor. Dat is denn auk bet 1947 seo bluiwen, blaut dat de Mark Brandenburg läder Brannenborg-Preußen häide. De Lannesheren wören de Hohenzollern.

Innen 17. Johrhunnert weor Builefeld teo de Linnenstatt, wuil et domoals viäl Linnenhannel gaff. De Biurn in de Grofskop daie mäistentuits dat Linnen anbowwen, wuil et dovor Geld vun'en Statt gaff. Up den Hiawen daie se doriut denn os Linnenwiawer Linnen trechte maken un denn verkaupen. De Biurn hedden nich seo viäl dovun, owwer de Kaupluüe send dobui ruik weoren. Dat kann sik enner vandage nau an den Huüsern an'en Aulen Markt bekuiken.[6] Auk dat Linnenwiawerdenkmal doöt an düsse Tuit manen. Af den 19.Johrhunnert weor et vor de Biurn owwer derbe siur med den Linnen. Et gaff upmol Maschuinen, de dat Linnen flinker un bui wuidem nich seo duür trechte maken können. De Biurn daie kium nau Geld vor iar Linnen kruigen un hedden graude Naut. Viäle send denn auk iut den Ravensbiarger Lanne no Amerika trocken, ümme n biaderet Liäwen teo fuinen.

Industrialesairung un KaiserruikBearbeiten

Ümme 1860 kamm de Tobak no Ravensbiarg. De Tobakfabruik Crüwell in Builefeld was äine vun de gans wichtigen in Duütsland. Crüwell gaff viäle Arbäiden an de Landluüe, de denn teo Hius produtschairen un wuir Geld verdainen können. Dat Zentrum vun de Tobakprodukscheon was owwer in Buüne. 1847 kamm auk de Uisenbahn no Builefeld, un wuil domedde mäir Waren kaime un genge, gaff et baule auk mäir Fabruiken. De Ravensbiarger Spinneruigge was in de biadste Tuit de gröddste Flassspinneruigge in Europa. Oll ümme 1870 was Builefeld med 11% oller Spillen un Würkestelle dat Zentrum vun de duütske Textilindustrie. Auk de Maschuinenbeo kamm jümmer mäir an t Laupen. Vandage is Builefeld de fifftgröddste Maschuinenbeo-Eort in Duütsland. 1891 dai August Oetker nau in suiner Awwetäike inner Niedernstrode Backpulver trechte maken un verkaupen, vandage is doriut is äin grauder Konzern weoren.

1867 weoren de Von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel grünnet. Bet teon 1. Oktober 1878 gehaur Builefeld teon Kruis Builefeld un is denn ne kruisfruigge Statt weoren. 1900 gaff et de erste Tram un vun 1901 bet 1954 förde de Builefelder Kruisbahnen no Schildske, Werther un Enger. 1904 kamm nau de Bahn no Hameln doteo. Et gaff med de Tuit jümmer mäir Inwuohner. Innen Januar 1848 wören dat 8.150, innen Johre 1914 oll 82.580. Dobui send auk de Inwuohner vun Quelle un Gadderbaum, de bet 1914 auk teo Builefeld doteo kuomen send.

Weimarer Republik un NationalsozialismusBearbeiten

No den ersten Weltkruige gaff de Statt-Sparkasse Builefeld Nautgeld heriut.[9] Dat wören Schuine iut Linnen, Samt odder Suide, un enner konn se bet teon Johre 1923 vun de Sparkasse kruigen. Et mössen owwer viäle, viäle Minsken graude Naut luin, un 1919 schog et, dat viäle dovun, de niks mäir teo bicken hedden, uppen Wiäkenmarkt in Builefeld kaime un sik den Markt teo äigen maken wollen. Owwer de Ruikswuir kamm un hätt up de Luüe schuaden, bet se wuir weg gon send. 1920 genge iawer 10.000 Luüe up de Strode, ümme sik giägen de laige sozeale Loge teo wennen. Tüskenduür is stumps de Beliagerungsteostand in Builefeld iutreopen weoren.

Innen 20er Johren vun't 20. Johrhunnert was Rudolf Stapenhorst Büörgermester.Häi hät med mäiren Gemäinen in t Builefelder Ümland verhannelt. An'en Enne wören olle domedde inverstohn, n Däil vun Builefeld teo weren. Dobui kaime auk Schildske, Suiker, Gellershagen un Stieghorst teo Builefeld. An'en 1. Oktober 1930 hadde Builefeld 130.000 Inwuohner un weor de 50. duütske Graudstatt.

1938 daie in Builefeld ümme 900 Jiuden wuohnen. Se hedden inne Turnerstrode ne schoöne Synagoge, de 1905 inwuijjet weor. Inner Ruiksprogromnacht an'en 9./10. November 1938 häwwet de Nazis de Synagoge dalbrennt. Et diurte 4 Stunnen, bet de Fuürwuir kamm, un os de Nazis dat wollen, hätt de Fuürwuir dat Fuür nich iutmaket, blaut de annern Huüser rundümme de Synagoge schützt. De Wuohnungen vun'en Jiuden häwwet de Nazis mäistendäils me Läiwe loden, owwer 17 Lans un Kontors, de mäist inner Binnenstatt wören, häwwet se verwoöst un plünnert. Viäle Jiuden send in t Iutland weglaupen. An'en 13. Dezember 1941 häwwet de Nazis de ersten Jiuden no Riga schickt, denn kaime nau mol 8 Deportatscheonen no Auschwitz, Warschau un Theresienstadt. Vun de 450 Jiuden, de de Nazis deportairt häwwet, send blaut 60 an t Liäwen bluiwen.[10]

Innen 2. Weltkruig send jümmer mäir Builefelder Saldoden weoren un et gaff deswiagen jümmer wäiniger Arbäider. Dorümme hätt man 14.721 Luüe, mäistendäils iut de Ukraine un Polen, no Builefeld brocht un teo r Arbäid twungen.[11] De ersten Bomben send in Builefeld innen Juni 1940 dalfalen, owwer nau ohne gröddere Malessen. De laigeste Angruip was an'en 30. September 1944. An den Dage send 649 Minsken stuorben un de gröddste Däil vun'e Aultstatt un viäle historiske Gebaide send inne Dutten gohn. Innen März 1945 weor de Viadukt in Schildske med ner Bombe bino gans kaputt maket. Innen Kruige send in Builefeld mäir os 1.300 Minsken vun Bomben daud maket weoren un ümme 15.600 Wuohnungen inne Dutten gon.

An'en 4. April 1945 häwwet de Amerikaner Builefeld binoh ohne Struit innuamen. Ümme ne Wiäken läder send de Briten kuomen un häwwet ne britiske Militärregairung insett.[6]

Wuirupbobben un Füdderkuomen bet vandageBearbeiten

No den Kruig geng et denn wuir laus domedde, ollens wuir upteobobben. Viäle kaputte Gebaide kaime gans weg un nuige weoren bobbet. De Stadt sog denn auk gans anners iut os vor den Kruige. De Industrie is auk wuir upbobbet weoren, de Wertskop kamm wuir inne Gänge. Blaut de Textilindustrie weor jümmer wäiniger.

1945 weor de Ruiksbahn-Generaldirekscheon grünnet, de vor de Uisenbahn in de britisken Zone teostännig was. 1945/46 kamm auk de Sammelstuie vor Norichten iawer Foörer vun Kraftfoartuügen[12] un de Sammelstuie vor Norichten iawer Kraftfoartuüge vun Berlin un Peine no Builefeld.[13] 1951/52 trock de Sammelstuie no Flensborg un häit vun do an Kaftfahrt-Bundesamt.[14]

Wuil et no n Kruige viäle Flüchtlinge un Häimatferdriabene gaff, hadde Builefeld innen Johre 1955 oll 155.000 Inwuohner. De Katholsken send aukjümmer mäir weoren, un in den 50er un 60er Johren häwwet se 10 katholske Pfarrkiarken nuigg bobbet.

1969 weor de Universität Builefeld grünnet. Innen Westen vun'e Statt an'en Osning is denn dat Gebaide dovor bobbet weoren. Lange Tuit was de Uni Builefeld äine vun wäinigen Haugscheolen, de olle Fakultäten unner äinen Dack hedden. Intüsken hät de Uni owwer seo viäle Studäirenden, dat niu doch ne ganse Ruige vun nuigen Gebaiden bobbet send.

1973 is de Kruis Builefeld med teo de kruisfruige Statt Builefeld kuomen. Dommedde geng de Inwuohnertall haug up iawer 300.000 Luüe.

1991 is de Stattbann ferch weoren. Iawer 20 Johre hät dat diurt, olle de Tunnels teo bobben, domedde de Stattbann inner Binnenstadt unner de Airn foören konn.[6]

Kuik aukBearbeiten

De Buabersten vun Builefeld

BoökerBearbeiten

  • Reinhard Vogelsang: Geschichte der Stadt Bielefeld
    1. Band Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bielefeld 1980, ISBN 3-88049-128-3.
    2. Band Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bielefeld 1980, ISBN 3-88049-128-3.
    3. Band Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bielefeld 1980, ISBN 3-88049-128-3.
  • Gertrud Angermann: Stadt-Land-Beziehungen. Bielefeld und sein Umland, 1760–1860 unter besonderer Berücksichtigung von Markenteilungen und Hausbau. (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland. Band 27). F. Coppenrath Verlag, Münster 1982, ISBN 3-88547-175-2. (Volltext; PDF; 66,8 MB)

WeblenkenBearbeiten

Wo man nokuiken kannBearbeiten

  1. Reinhard Vogelsang: Geschichte der Stadt Bielefeld. 1. Band: Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bielefeld 1980, ISBN 3-88049-128-3, S. 31
  2. Hans Adolf Kastrup: Zur Erwähnung Bielefelds in einer Corveyer Traditionsnotiz aus dem 9. Jahrhundert. In: 75. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg (1984/85), S. 7–65 Digitalisat
  3. Jochen Rath: 1214: Ersterwähnung Bielefelds als Stadt. In: Historischer "RückKlick". Stadtarchiv Bielefeld, 2014, afropen an’n 5. Juli 2019.
  4. a b Friedrich Vormbaum: Die Grafschaft Ravensberg und die Stadt und vormalige Abtei Herford in ihren alten Ämtern, in ihren jetzigen landräthlichen Kreisen und in ihren Geschichten und Sagen, Leipig 1864, S. 45-47. In: ULB Münster. Afropen an’n 29. März 2020.
  5. Heinrich Gottfried Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 219–223.
  6. a b c d e Homepage der Stadt Bielefeld, Geschichte. Afropen an’n 16. März 2014.
  7. Reinhard Vogelsang: Geschichte der Stadt Bielefeld. 1. Band: Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bielefeld 1980, ISBN 3-88049-128-3, S. 110.
  8. Diodor Henniges: ''Geschichte des Franziskanerklosters Bielefeld.'' In: ''Beiträge zur Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz vom heiligen Kreuz.'' Band II, Düsseldorf 1908, S. 126–151<br />Diodor Henniges: ''Zur Aufhebung des Klosters Bielefeld 1829 (Ein Zitat aus der Aschaffenburger Kirchenzeitung No. 13, Jahrgang 1835).'' In: ''Beiträge zur Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinz vom heiligen Kreuz.'' Band IV/V, Düsseldorf 1911/12, S. 206 f.<br />Diodor Henniges: ''Ein trauriger Gedenktag (100 Jahre nach der Auflösung des Klosters Bielefeld).'' In: ''Vita Seraphica.'' 10, 1929, S. 126–137.
  9. Walter Grasser, Albert Pick: Das Bielefelder Stoffgeld 1917–1923. Erich Pröh, Berlin 1972.
  10. Jochen Rath: 9. November 1938, Die Pogromnacht in Bielefeld. In: Historischer "RückKlick". Stadtarchiv Bielefeld, 2008, afropen an’n 29. März 2020.
  11. Zu Zwangsarbeitern aus Polen: Wojciech Kwieciński: Lebens- und Arbeitsbedingungen polnischer Zwangsarbeiter in Deutschland am Beispiel der Bielefelder Region. In: Ost-westlicher Dialog – Dialog Wschodu i Zachodu : Polnische Woche – Tydzień polski. Saarbrücken 2015, (Volltext), S. 69ff. (auch als Print)
  12. 50 Jahre Strafen, Punkte und Akten. In: Stern 17. Juli 2001, abgerufen am: 25. Juli 2017.
  13. Kraftfahrt-Bundesamt Vorgängerbehörden (Memento von’n 5. Mai 0171 in dat Internet Archive)
  14. Kraftfahrt-Bundesamt Zeittafel (Memento von’n 8. August 2017 in dat Internet Archive)