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Marten von Barnekow (* 18. März 1900 in Kronburg; † 29. Januar 1967 in Sophienreut bi Hof) weer en düütsch Springrieder.

He weer Liddmaat vun de Familie v. Barnekow.

In de Johren 1929 wunn he up Derby un 1932 up General dat Düütsch Springderby in Hamborg-Klein Flottbek. He wunn bi de Olympisch Spelen 1936 in Berlin de Goldmedaille mit de Mannschap in't Springrieden (gemeensam mit Heinz Brandt un Kurt Hasse. In de Eenzelwertung kemm he up Nordland up den 26. Platz..

Vun Barnekow hett sück in "Die Ausbildung des Springpferdes" för en Maathollen in de versammeln Übungen för Springpeer utspraaken.

Vörlaag:Zitat

Barnekow is 1934 de SS bitreeden. All een Johr later hett he faststellt, dat blots de Wessel to de Wehrmacht en spoodriek Vörbereiten up de Olympisch Spelen in Berlin mögelk maken dee. He hett dorüm um de Entlaaten ut de SS beden un sück in de Kavallerieschool Hannover vun de Wehrmacht up de Olympisch Spelen 1936 in Berlin vörbereit.[1] Bi de Rietwettkämpen wunn he up "Nordland" in dat Mannschapsspringen tosommen mit Kurt Hasse up "Tora" un Heinz Brandt up "Alchimist" de Goldmedaille.[2] 1938 is he weer in de SS intreeden, üm sien rietsportliche Karriere för de SS-Hööftrietschool München forttosetten.[3]

LiteraturÄnnern

  • Marten von Barnekow: Die Ausbildung des Springpferdes. Sankt Georg Verlag, Düsseldörp, 3. Aufl. 1959
  • Alfred Petermann: Sportlexikon. Buch und Zeit, Köln 1969
  • Berno Bahro: SS-Sport. Organisation, Funktion, Bedeutung. Ferdinand Schöningh, Patterbuorn u.a. 2013, ISBN 978-3-506-77288-6

WeblenkenÄnnern

Enkeld NahwiesenÄnnern

  1. Berno Bahro: SS-Sport. Organisation, Funktion, Bedeutung. Ferdinand Schöningh, Patterbuorn u.a. 2013, S. 241.
  2. Organisationskomitee für die XI. Olympiade Berlin e.V.: XI. Olympiade Berlin 1936. Amtlicher Bericht, Berlin 1937, S. 919.
  3. Berno Bahro: SS-Sport. Organisation, Funktion, Bedeutung. Ferdinand Schöningh, Patterbuorn u.a. 2013, S. 246.