Johann Matthias Seling

Johann Matthias Seling
Grabmal Johannes-Friedhof Ossenbrügge

Johann Mathias Seling (Nomesvariante: Joseph Matthias Seling; * 2. Dezember 1792 in Gessem, † 27. November 1860 in Ossenbrügge) was eun Persepter an’n Gymnasium Carolinum in Ossenbrügge, Preester an’r Johanniskerke un Pfarrdechant. Heu tellt teo den Abstinenzpredigern. Heu schreiv auk eun Poor Gedichte up Plattduitsk.

Seling wurr den 2. Dezember 1792 os den Sohn van eun Biurn in Gessem bi Melle born. In de Eerst arböjjet heu os Hilfskraft büi eunen Kaupmann in Holland un werrt twungen in den Johren 1812-1814 för dat franzööske Heer to fechten. Naast studeert heu Theologie in Mönster un werrt 1818 in Ossenbrügge Preester. Hüt bleiv heu den auk den 27. November 1860 daud.

WerkeÄnnern

  • Neue Lieder für Spinnstube, Haus und Feld : Nebst einem Bericht über Spinnschulen in Osnabrück, 2., sehr vermehrte Aufl. - Osnabrück : Overwetter, 1838. - 1: (nich olle Gedichte sind up Platt).
  • Neue Lieder für Spinnstube, Haus und Feld : Nebst einem Bericht über Spinnschulen in Osnabrück.- Osnabrück : Overwetter, 1839. - 1: '(nich olle Gedichte sind up Platt)

LiteraturÄnnern

  • Friederike Mühlbauer, Religionskontroversen in der Friedensstadt, V&R Unipress Göttingen 2014, S. 43. PDF
  • Hof-und Staatshandbuch für das Königreich Hannover, Hannover 1845, S. 426. PDF
  • Zeitschrift für Philosophie und katholische Theologie, 1830, S. 141. PDF
  • Paul Thoben, Mäßigkeitslieder von Johann Mathias Seling. In: Emsländische Geschichte 5, hrsg. v. d. Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte, Dohren 1996, S. 182-209 (mit älterer Lit. S. 196 f.).

WeblenkenÄnnern

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