Gerhart Johann Robert Hauptmann (* 15. November 1862 in Obersalzbrunn in Slesien; † 6. Juni 1946 in Jagniątków in Slesien) weer en düütsch Dramatiker un Schriever. He gellt as de bedüüdenste düütsch Vertreder vun den Naturalismus, hett aber ok anner andere Stilrichten in sien Wark integreert. 1912 kreeg Hauptmann den Nobelpries för Literatur.

Gerhart Hauptmann, Fotografie vun Nicola Perscheid (1914)
Hauptmanns Ünnerschrift
Hauptmann 1898
Robert Hauptmann mit sien Söhn Gerhart

Gerhart Hauptmann wurr an 15. November 1862 in dat nedderslesischen Obersalzbrunn boren. Sien Öllern weern de Eheleute Robert (1824–1898) un Marie Hauptmann, boren Straehler (1827–1906), de an de Oort en Hotel bedreeven. Hauptmann harr dree öllere Geschwister: Georg (1853–1899), Johanna (1856–1943) un Carl (1858–1921). Sien Roopnaam Gerhard änner he later henn in Gerhart.

Af 1868 hett he de Dörpschool besöcht un af den 10. April 1874 de Realschool in Breslau, för de he man so eben de Eegnungsprüfung schafft harr. Hauptmann harr Schwierigkeiten, sück in de nee Umgebung vun de Grootstadt intoleven; gemeensam mit sien Bröer Carl hett he anfangs in en rünnerkommen Schölerpension wohnt, ehe se bi en Pastor ünnerkeemen. Hauptmann harr ok Probleme mit de preußisch präägten Schoolalldag. Hüm hebbt vör allen de Härte vun de Schoolmeesters un dat Beterbehanneln vun adlig Mitschölers stört. En sück dorut entwickeln Afneegen un tallriek Krankheiten hebbt dorto führt, dat he dat eerste Johr noch mal maken muss. Mit de Tiet hett he aber Breslau wegen de Mögelkeit Theater to besöken, denn doch schätzen lehrt.

In' Fröhjohr 1878 hett Hauptmann de Realschool verlaaten, um Landwertschaps-Eleve up den Gootshoff vun sien Unkel Gustav Schubert in Lohnig (hüüd Łagniewniki Średzkie bi Udanin) to wurrn, af Harvst in dat dicht bi liggend Lederose (hüüd Różana). Nah eenenhalf Johren muss he de Lehr aber afbreeken. He weer de Arbeit pgysisch nich wussen un harr sück en Lungenlieden totrucken, dat hüm in de folgend twintig Johr mehrmals in Levensgefohr brocht hett.

Studium un Tiet as Bildhauer

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Nahdem sien Versöök scheitert weer, dat Eenjohrigen-Examen to maken, is Hauptmann in’ Oktober 1880 in de Bildhauerklass vun de Königliche Kunst- un Gewarfschool in Breslau intreden. Hier is he up Josef Block drapen, mit de hüm tietlevens en deep Früendschap verbunn. Nah en vörovergahnd Utsluss wegen „schlechten Betragens und unzureichenden Fleißes“ un naldig Wedderupnahm (up Empfehlung vun Perfesser Robert Härtel) hett Hauptmann de Hoochschool 1882 verlaaten. För de Hochtiet vun sien Bröer Georg mit de ut Radebeul stammen Koopmannsdochter Adele Thienemann schreev he dat lütt Festspeel Liebesfrühling, dat an’ Pulterabend upführt wurrn is. Bi de Hochtiet hett he ok de Süster vun de Bruut, Marie Thienemann, kennenlehrt. Mit de hett he sück stillkens verlobt. Marie hett hüm af denn finanziell ünnerstütt un hett hüm dat mögelk makt, dat he to dat Wintersemester 1882/83 en Studium vun de Philosophie un de Literaturgeschichte an de Universität Jena antofangen, dat he aber ok bald weer afbraken hett.

Dornah finanzeer hüm Marie en Middelmeerreis, de he mit Carl ünnernehmen dee. He hett denn beslooten, sück in Rom as Bildhauer daaltolaaten, harr aber kien Spood. Sien Versöök in de düütsch Gemeend in Rom Foot to faaten, gungen scheef, un sien överlevensgroot Toonplastik vun en germaanschen Krieger full in sück tosommen. Hauptmann kehr enttäuscht nah Düütschland torüch un fung en Tekenstudium an de Königliche Akademie Dresden an, dat he aber ebenso wenig to’n Enn’ broch as en ansluutend Geschichtsstudium an de Universität Berlin. He hett sück mehr för dat Theater interesseert as för dat Studium.

Ehe mit Marie Thienemann – »Die Weber«

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De Villa Lassen in Erkner, 2009

An’ 5. Mai 1885 hett Hauptmann Marie Thienemann vun’ Hohenhaus in Radebeul heiraadt. In’ Juli hebbt se tosommen mit Hauptmann sien Bröer Carl un de sien Fru Martha (en wiedere Süster vun Marie, Hochtiet 1884) hör Hochtietsreis nah Rügen nahhalt. Se hebbt eerstmals de Insel Hiddensee besöcht, de in Tokunft en geern nommen Reiseteel vun Hauptmann wurrn dee. Wiel dat Stadtleben hüm Lungenprobleme bereit hett, hebbt Hauptmann un sien Fru de nächst veer Johr in Erkner in de Villa Lassen wahnt. Dor keemen hör dree Söhns Ivo (1886–1973), Eckart (1887–1980) un Klaus (1889–1967) to Welt. 1889 truck Hauptmann in de Schlüterstraße 78 in Charlottenburg bi Berlin. Dor nehm he Verbinnen mit den naturalistischen Literaturvereen „Durch“ up, to de ünner annern Karl Bleibtreu un Wilhelm Bölsche hörrn deen.

 
Plakat to Die Weber, Farblithografie vun Emil Orlik (1897)
 
Gerhard Hauptmann, Gemälde vun Lovis Corinth (1900)

In disse Tiet entstunnen de „novellistische Studie“ Bahnwärter Thiel (1888) un de Dramen Vor Sonnenaufgang (1889) un Die Weber (1892), de Hauptmann – in den Upführungen vun Otto BrahmsFree Bühne“ – to’n Dörbröök verhulpen un vun Theodor Fontane leevhaft begrööt wurrn.

Mit dat Drama Das Friedensfest. Eine Familienkatatrophe (1890) hett Hauptmann angeblich Frank Wedekind argert, de in dat Stück Anspeelen up Ereignisse ut sien eegen Leven weerkennt hemm will, vun de he den Schriever wat vertellt harr. Wedekind Replik bestunn ut den Upträe vun en Dichters mit Naam Franz Ludwig Meier, de beständig de Äußerungen vun sien Frünnen protokolleeren deiht, in sien Kummedie Die junge Welt.[1]

De Inholt vun „Das Friedensfest“ is as folgt. An en Wiehnachtsabend in de 1880er Johren kummt Wilhelm Scholz to’n eersten Mal weer in sien Öllernhuus. En Striet mit sien Vader, Fritz Scholz, hett hüm vör Johren ut’ Huus dreven. Sien Verlobte, Ida Buchner, un de hör Moder hebbt hüm to de Besöök överredt. Unverwacht kummt ok der johrenlang verschullen Vader dorto, de herünnerkommen un vun Krankheit un Alkohol tekent is. Wilhelm will den Vader nich sehn. Liekers gifft he sück Mühe, den Abend versöhnlich hentokriegen. Doch sien zynisch Bröer Robert maakt hüm en Streek dör de Reken. Fritz Scholz starvt. Ida is vertwiefelt. Wilhelm wennd sück vun hör af. Liekers gifft se Hoopen nich up, ut hüm en glückelgen Minsch to maken.

Mit dat Drama Einsame Menschen (1891) öövt Hauptmann nah Utkunft vun Konstantin Stanislawski starken Infloot up Anton Tschechow un de russisch Dramatik ut. Hauptmann greep dorför up en Konflikt vun sien Bröer Carl torüch, de sien Beziehung to en jung poolsch Fru de ganze Familie in Upruhr broch. Marie Hauptmann, boren Thienemann weer dat Vörbild för de Figur vun de Käthe Vockerat, ok wenn dat dormals in de Ehe vun de Schriever nich kriseln dee.[2]

Dat Stück speelt um 1890 in en Landhuus an' Müggelsee. De jung Gelehrte Johannes Vockerat un sien Fru Käthe hebbt hör eerst Kind kreegen. Johannes kummt mit sien wetenschaplich Arbeit nich so recht vöran. As sien Früend, de Maler Braun, Besöök vun de russischen Studentin Anna Mahr kriggt, is Johannes bannig andaan vun de intelligent, sülvstbewusst jung Fru un hett hör inlaaden, för en paar Week bi hüm un sien Familie to wahnen. In Anna find he eerstmals en ebenbörtig Gesprächspartnerin. Sien Familie dorgegen kiekt sück de immer grötter wurrn Vertrootheit tüshen Johannes un Anna mit Sörg an. Käthe lidd dorünner, wiel se sück de kloog Anna ünnerleegen föhlt. Hör Öllern, de düchtig fromm sünd, ütern moralisch Bedenken. Johannes un Anna gestaht sück an'nanner hör gegensiedig Leev, mooten aber faststellen, dat disse Leev kien Tokunft hett. Anna reist af, Johannes rudert up den See rut, üm sück um't Leven to bringen.

Die Weber harrn as Grundlaag de Slesisch Weverupstände vun 1844. Hauptmann hett för de Recherche gröttere Reisen dör dat Riesengebirge ünnernommen. Enn' 1891 hett he dat Wark tonächst in' slesischen Dialekt fardigstellt, dat somit ok De Waber heet. De dat Hoochdüütsch angenäherte Faaten wurr in' März 1892 afslooten. De preußisch Zensur hett de Inszeneeren dör de „Freie Bühne“ünnerseggt, wiel se in dat Stück en Uproop to'n Klassenkamp sehn dee un man in Breslau – in de Dialektfaaten – schlecht Erfohrungen mit sien stark Wirken maakt harr.[3] Um en Inszeneeren an dat Düütsch Theater mögelk to maken, leet Hauptmann dör sien Anwalt verklooren, dat dat Drama nich as sozialdemokraatsch Parteischrift, sonnern as dichterisch Uproop an dat Mitleed vun de Besittenden to verstahn weer.[4] Sozialdemokraatsch Krinken weern vun dat Stück – nah de Oorupführen an' 2. Oktober 1893 – begeistert, aber Kaiser Wilhelm II. hett sien Loge in dat Düütsch Theater künndigt.

Der Biberpelz kreeg schlecht Kritiken. Hauptmann hett sück doruphenn vun de naturalistischen Dorstellenswies afwennd un hett sück mit mythisch-religiöös un Märkenstoffen befaat. In disse Schaffenstiet fallen Hanneles Himmelfahrt, Die versunkene Glocke as ok Und Pippa tanzt[5]. 1893 wurr Margarete Marschalk Hauptmann sien Leevste. Um Afstand to winnen, is Marie mit hör Söhns in de Vereenigte Staaten fohren. Hauptmann hett in Paris de franzöösch Eerstupführen vun Hanneles Himmelfahrt vörbereit un is Marie nahreist, ahn de Premiere aftowachten. De Reet weer aber nich mehr to överbrücken.Nah mehreren Johren vun Trennung wurr de Ehe in' Juli 1904 scheedt. Marie hett aber noch bit 1909 in de 1899 vun Hauptmann baut Villa Rautendelein in Dresden-Blasewitz wahnt.

Ehrungen un Insetten för den Weltkrieg

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Karikatur vun Arpad Schmidhammer (um 1900)
 
Dat Huus Wiesenstein in Jagniątków, 2005

Af 1901 wahn Hauptmann mit Margarete Marschalk dat Huus Wiesenstein in Agnetendorf (hüüd Jagniątków); he hett dat „die mystische Schutzhülle meiner Seele.“ nömmt. In dat Vörjohr harr Margarete den gemeensamen Söhn Benvenuto (1900–1965) to Welt brocht. In' September 1904 hebbt de beid heiraadt; de tweete Ehe hull bit to sien Dood un keem blots kört, 1905/06, dör sien Liaison mit de 16-johrig Schauspelerin Ida Orloff in en eernst Krise.

1910 keem Hauptmann sien eerst Roman Der Narr in Christo Emanuel Quint, de Geschichte vun en Wannerprediger, de Sünnkult un Jesusnahfolge mitnanner verbunn. 1912 folg de Roman Atlantis, de 1913 verfilmt wurr. Vun de Mögelkeiten vun dat nee Medium anreegt, schreev Hauptmann sülvst eenig Filmszenarien (to'n Bispeel Apollonius von Tyrus), de aber nich umsett wurrn sünd.

Um Jorhunnertwennen keemen denn ok de offiziell Ehrungen. Dreemal kreeg Hauptmann den öösterriekschen Grillparzer-Pries, dorto de Ehrendokterwürde vun de Universität Leipzig (1909) un vun dat Worcester College vun de University of Oxford (1905). 1912 wurr he „vor allem als Anerkennung für sein fruchtbares und vielseitiges Wirken im Bereich der dramatischen Dichtung“ mit den Nobelpries för Literatur uttekent.

Kaiser Wilhelm II. smuch den „sozialdemokratischen“ Dichter nich. Gegen dat Verlehn vun den Schillerpries an Hauptmann (för Hanneles Himmelfahrt) legg he 1896 sien Veto in. Up Bedrieven vun sien Söhn, den Kronprinzen Wilhelm, wurr 1913 in Breslau Hauptmann sien Festspiel in deutschen Reimen afsett, wiel dorin dat hunnertjohrig Jubiläum vun de Befreeenskriege nich mit Hurrapatriotismus begahn, sonnern mit pazifistischen Akzenten versehn wurr. De sülvige Gerhart Hauptmann aber, de in dat Festspiel den Popanz vun den Militarismus bookstoovenoordig begraven harr, hörr en Johr later ok to de völ Lüüd, de den Eersten Weltkrieg för good hollen deen. He hett dat Manifest vun de 93 mit ünnerschreven un hett entsprekend Gelegenheitsverse schreven (de sück as unfreewillig Satiren lesen un de he in dat Manuskript later eegenhännig dörstreek). 1915 hett Wilhelm II. hüm den Root Adleroorden IV. Klass – de leegste Stuuf vun dissen Oorden - tospraaken.

Nah de militärisch Nedderlaag vun dat Riek un den Störrt vun de Monarkie, is Hauptmann, Trost sökend, in de pazifistisch Kolonie Monte Verità bi Locarno flücht. In Till Eulenspiegel hett he eenig Johren later den Pazifisten un Levensreformer Hans Paasche (1881–1920), de vun fanatischen Natschonalisten umbrocht wurrn weer, en dichterisch Denkmal.

Repräsentativ Dichter vun Düütschland

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Gerhart Hauptmann mit sien Ehefru, 1932
 
Dat 1929 vun Hauptmann köfft un wieder makt Huus Seedorn up Hiddensee, 2003

Hauptmann sien Kriegseuphorie wannel sück aber bald. So hett he sück an en vun tallriek Intellektuellen ünnerschreven Verkloren bedeeligt, de in' November 1918 in dat „Berliner Tageblatt“ bekannt maakt wurr un in de he sück mit de Republiek solidariseeren dee. Dat he en Kandidatur as Riekspräsident in't Oog faaten dee, wurr 1921 dementeert, dat Amt vun de Riekskanzler hett man hüm aber anboden. In dat dorup folgend Johr wurr hüm as eersten Empfänger de Adlerschild des Deutschen Reiches verleeht. To disse Tiet weer de Nahfraag nah Hauptmann sien Warken gung all torüch, so dat he, um sien Levensstandard to hollen, Verfilmungen un Fortsetzungsromans maaken dee. Liekers weer he noch düchtig populär. In't Utland gull he as Repräsentant vun de düütsch Literatur schlechthen. 1932 begeev he sück wegen dat Goethejohr up en Vördragsreis dör de USA, up de hüm de Ehrendokterwürde vun de Columbia University verleeht wurr. Todem kreeg he den Goethepries vun de Stadt Frankfort an' Main. To'n Anlass vun sien 70. Gebortsdag kreeg he mehrere Ehrenbörgerwürden; dat geev tallriek Utstellungen un vör allen völ Upführungen vun sien Warken mit bekannt Dorstellers. Max Reinhardt hett de Oorupführen vun Vor Sonnenuntergang gestalt.

1926 bit 1943 leev Hauptmann wiels de Sömmermaand mit sien Familie in dat Kloster up Hiddensee.[6]

Hauptmann weer 1905 en vun de eerst 31 Liddmaaten vun de Berliner Sektschoon vun de Sellschopp för Rassenhygiene vun Alfred Ploetz.

Wirken in de NS-Tiet

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Nah de Machtgriepen vun de Natschonalsozialisten ünnerschreev Hauptmann an' 16. März 1933 en Loyalitätsverkloren vun de Deutsche Akademie der Dichtung, Sektschoon vun de Preußisch Akademie der Künste.[7] In' Sömmer vun dat sülvig Johr sall he luut Klee de Liddmaatschap in de NSDAP beandragt hemm,[7] wat aber all deshalb in Twiefel trucken wurrn kann, wiel dat den Sülvstverständnis vun Hauptmann wedderspreckt, de sück immer as överparteilich Dichter verstunn,[8] un nichts ut de Nazi-Ideologie in sien Wark inflooten is.[9] Dat geiht ok ut en Stellungnahme vun dat Amt Rosenberg ut dat Johr 1942 hervör: „Bei aller Anerkennung der künstlerischen Gestaltungskraft Hauptmanns ist die weltanschauliche Haltung der meisten seiner Werke vom nationalsozialistischen Standpunkt aus kritisch zu betrachten.[10]

Hauptmann harr en hooch Ansehn in de Bevölkerung, weshalb de Natschonalsozialisten all doran setten deen, den Schriever entgegen de Emigratschoon vun tallriek Beropskollegen in't Land to hollen un för hör Teelen to bruuken. Dennoch hett de Zensur vun Riekspropagandaminister Goebbels över Hauptmann sien Warken wacht. So hett Goebbels en Neeuplaag vun Der Schuss im Park verboden, wiel dorin en swaart Fru vörkeem. Hauptmann hett man denn aber seggt, dat en nee Druck wegen Papiermangel nich mögelk weer. Todem wurrn de Verfilmungen vun Der Biberpelz un Vor Sonnenaufgang zenseert un de filmisch Adaptschoon vun Schluck und Jau verboten. To Hauptmann sien 80. Gebortsdag keem dat ok ünner Bedeeligen vun Repräsentanten vun dat natschonalsozialistisch Regime to Ehrungen, Jubiläumsfiern un -upführungen. Hauptmann kreeg vun sien Verleggers Suhrkamp un Behl de eerst Exemploren vun de 17-bandig Gesamtutgaav vun sien Warken övergeven.

Hauptmann hett dat Kriegsenn' in sien Huus „Wiesenstein“ beleevt. 1944 keem sien groot Oldwark, de Atriden-Tetralogie herut, an de he veer Johr arbeit harr un de Iphigenie in Delphi, Iphigenie in Aulis, Agamemnons Tod un Elektra umfaaten dee. In' August 1944 nehm hüm Adolf Hitler nich blots in de Gottbegnadeten-List, sonnern ok as en vun de söss wichtigst Schrievers in de Sonnerlisten vun de nich to ersetten Künstlers up, wat Hauptmann vun sämtlich Kriegsplichten befreen dee.[11]

Wiels den Luftangreep up Dresden weer Hauptmann in en Dresdner Sanatorium, wiel he en swoor Lungenentzündung utkureeren muss. Över dat Inferno hett he seggt: „Wer das Weinen verlernt hat, lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Ich stehe am Ausgangstor meines Lebens und beneide meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist.“ Nah den Krieg wurr Slesien poolsch un dat Dorblieven vun Hauptmann wurr dör en Schuulbreef vörövergahnd mögelk. An' 7. April 1946 wurr Hauptmann vun sowjeetsch Siet mitdeelt, dat de poolsch Regeeren nu ok up sien Utsiedeln bestahn dee. Bevör he verdreven wurr, wurr he aber swoor krank.

Dood un Överführen

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Anfang Mai 1946 hett Hauptmann erfohren, dat de poolsch Regeeren up dat Utwiesen vun all Düütschen ahn Utnahm bestunn. An' 6. Juni is Gerhart Hauptmann nah en Bronchitiserkrankung in Agnieszków storven. Sien letzt Wöör sallen ween hemm: „Bin ich noch in meinem Haus?“ Gegen sien testamentarisch verkloorten Willen wurr Hauptmann nich in sien Heimat begraven. Ok en amtlich Schrieven vun de Sowjetadministratschoon togunsten vun den Schriever, de in de Sowjetunion hoch verehrt wurr, weer wirkungslos. Lediglich de Mitnahm vun Hab und Goot wurr de Familie gestattet. All een Stünn nah de Dood harr sück Angehörige vun de Agnetendorfer Miliz vör de Fensters vun den Wiesenstein versammelt un sück direkt ünner dat Starvenszimmer in unwürdig Oort un Wies haagt.[12]

De Liek vun Hauptmann wurr in en Zinksarg upbewohrt un in dat Arbeitszimmer vun sien Huus afstellt. De Genehmigung to de tosekert Utreis in en Sonnertoog keem un keem nich över. Över een Maand nah sein Dood hebbt Vertreder vun de Sowjetadministratschoon de poolsch Verwalten ok wegen de hygienisch Tostännen to de Överführen vun de starvlich Resten upfordert. Eenig Daag later wurr de Sarg doruphen nah Düütschland schafft. In den Dokumentarfilm Hauptmann- Transport vun Matthias Blochwitz wurrd de Fohrt vun den Toog rekonstrueert.[13]

 
Hauptmann sien Graffsteen in Kloster up Hiddensee, 2008

Bi en Truerfier in Stralsund hebbt Wilhelm Pieck, de Dichter Johannes R. Becher un de sowjeetsch Kulturoffizier Tjulpanow en Reed hollen. An' Mörgen vun den 28. Juli wurr Hauptmann vör Sünnenupgang un 52 Daag nah sien Dood up den Inselkarkhoff in Kloster up Hiddensee bestatt. De Witwfru vun den Dichters hett en beten Riesengebirgseer mit Ostseesand mischt.

Kört nah sien Dood geev dat tallriek Truerfiern, wo sück völ Intellektuelle ut de Tiet to Woort meld hemm, ünner annern Ivo Hauptmann, de in' Hamborger Rathuus an' 4. Juli 1946 folgendes seggt hett: „Er liegt, seinem Wunsche entsprechend, in einem Fichtenbretter-Sarg, bekleidet mit der Mönchskutte, die ihm vor 40 Jahren in Soana ein Franziskaner schenkte. Er ließ sie sich vor seinem Tode oft reichen, um sich mit ihr vertraut zu machen. - Heimaterde, ein kleines Neues Testament, von Kind auf in seinem Besitz, seine Dichtung „Der große Traum“ und der Lobgesang des heiligen Franz von Assisi liegen im Sarg bei ihm.“[14]

1951 wurr en Granitblock as Graffsteen enthüllt. De drocht as Hauptmann dat wullt hett blots sein Naam. 1983 wurr de Urne vun de 1957 storven Margarete Hauptmann in dat Graff vu hör Mann bisett.

He weer de Grootvader vun Anja Hauptmann.

In en Reed vör de Kaiserlich Akademie vun de Wetenschapen in Wien hett Hauptmann an' 24. März 1905 seggt: „es meldeten sich in meinem Innern stets viele Stimmen zum Wort, und ich sah keine andere Möglichkeit, einigermaßen Ordnung zu schaffen, als vielstimmige Sätze: Dramen zu schreiben.“ (Centenar-Ausgabe, Bd. 6, S. 689). De Dramatik bild dat Zentrum vun sien Schaffen; aber ok anner Gattungen sünd in all Levensepochen kontinuierlich präsent: Lyrik un Versepik ebenso as vertellen, autobiografisch un essayistisch Prosa. De Gattungs-Grenzen sünd af un an flootend – sowohl formal (eenig vun de Bühnenwarken sünd Versdramen, sotoseggen „dramatische Gedichte“) as ok thematisch: de Gedankenkomplex Pippa / Wann / Merlin / Galahad wurr mit starken Verännern afwesselnd dramatisch un erzählerisch verarbeit, to'n Eulenspiegel-Stoff gifft dat neben den Versepos ok Szenenfragmente, de Roman Atlantis weer vörövergahnd as Drama plaant usw.

Infloot

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In' Berliner avantgardistischen Vereen „Durch“ is Hauptmann af 1885 up verscheeden Vertreder vun den Naturalismus drapen, de hüm entscheeden präägt hemm. De Vereen hett sück up historsch Vörbiller vun den Sturm und Drang beropen, an de sück vör allen de Krink un de Bröers Hart orienteeren dee, bit hen to'n Vormärz. Up de Sitzungen wurr över ästhetisch Fragen, över Idealismus, Realismus un de naturalistisch Bewegen diskuteert. Gerhart Hauptmann hull en Vördrag över den dormals wietgahnd vergeeten Georg Büchner. Ok dormit lett sück sien naturalistisch Hang begrünnen.

Enn' vun de 1880er Johren wurr he mit de insetten Sozialistenverfolgung konfronteert. Dat Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie wurr woll all 1878 up Bismarck sein Bestreven in' Rieksdag beslooten, allerdings 1887 nochmals scharper maakt. Hauptmann wurr 1887 as Tüüf vör dat Breslauer Gericht laden, wiel he wiels sien Studententiet Anhänger vun de Ikarier ween weer, deren Idee up den franzööschen Kommunisten Etienne Cabet torüchgeiht. 1888 hett Hauptmann Schuul in dat Zürcher Huus vun sien Broer Carl söcht, um nich vun de Gerichten belangt to wurrn. Dor is he up den Psychiater Auguste Forel un den Natuurprediger Johannes Guttzeit drapen, de sien levensreformerisch Vörstellen sück in Vor Sonnenaufgang daalslahn deen. Hauptmann sien fröh Drööms vun en utopisch-sozialistischen Gemeenschap wurr noch wieder nehrt dör sien Begegnungen mit den Dichter un Natuurpropheten Gusto Gräser (1879–1958), de sien Grünnen, de Utstiegerkolonie Monte Verità bi Ascona, he 1919 mehrmals besöcht hett. Sowohl de Vertellsels Der Ketzer von Soana as ok de Roman Der Narr in Christo Emmanuel Quint un dat Slusskapitel vun sien Till Eulenspiegel verarbeiten sien Erfohren vun en dionysisch-jesuaanschen Wannerpropheten.

Naturalismus

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In Zürich fung Hauptmann sien naturalistisch Schaffen an. Vun hier ut hett he dat Manuskript to sien eerst naturalistisch Wark Bahnwärter Thiel nah München schickt, wo sück dat de Kritiker Michael Georg Conrad ankieken sull. Mit sien 1889 eerstmals dorstellt Drama Vor Sonnenaufgang hett he för en vun de gröttsten Schandaals in de düütsch Theatergeschichte sörgt. Dat börgerlich Publikum weer schockeert, wiel in dat Stück Sexualität un Alkoholismus freemodig dorstellt wurrn. Dat entspreek aber ok den Anspröök an en sozialkritisch Drama ut de Tiet. Luut Franz-Josef Payrhuber weer Hauptmann sien Vor Sonnenaufgang woll en epochemaakend Wark, aber weer nich dat repräsentativ Bispeel för dat naturalistisch Drama. Dat Prädikat keem Familie Selicke vun Arno Holz un Johannes Schlaf to.[15] Hauptmann keem aber en wichtigen Rull to, wiel he, mit Ünnerstütten vun Otto Brahm, naturalistisch Dramen up düütsch Bühnen etableert harr. Ünner Brahm sien Leitung vun de Freie Bühne, dat Düütsch Theater un dat Lessingtheater keem dat bispeelswies to 17 Hauptmann-Premieren.[16] Dör de tallriek Upführen up verscheeden Bühnen in ganz Düütschland, harr de Naturalismus eerstmals Breedenwirken un sozialkritische Stöötkraft kreegen.[17]

Doruphen entstunnen mit Das Friedensfest (1890), Einsame Menschen (1891) un Der Biberpelz (1893) wiedere Dramen vun Hauptmann. Ok Kummedien as Kollege Crampton (1891) hett he schreeven, doch eenzig mit Der Biberpelz gelung hüm dat, „auch das gesellschaftliche Anliegen des Naturalismus erfolgreich und überzeugend einzuarbeiten“.[18]

Mit sien wichtigst Drama Die Weber (1891/92), an dessen Realiseeren he all wiels sien Zürichupneholt docht harr, keem Hauptmann to Weltruhm un reck den Hööchtpunkt vun sien naturalistisch Schaffensphase.

1901 schreev he en Fortsetten vun den Biberpelz: De Tragikummedie Der rote Hahn is in dat glieker Milieu ansiedelt. In' Vergliek to'n Biberpelz treden hier aber de lustspeelhaften Elemente togunsten vun en scharper Kritik torüch. Moder Wolffen wurr Wittfru un hett weer heiraadt. Se heet nu Fielitz. Se is kien oorwüssig Proletarierin mehr, sonnern en Lüttbörgerin. Hör Upstiegermntalität maakt för nix halt – un weer wurrd se för hör Bedreegen nich bestraaft.[19]

Moder Wolffen is Wittfru un hett den „Schoostermeester un Polizeispion“ Fielitz heiraadt. De Dochter Adelheid hett se mit den Baumeester Schmarowski verheiraadt. De tweet Dochter, Leontine, hett woll en nichtehlich Kind, aber Fru Fielitz hett för hör all en Mann utkeeken – ok wenn de in' Momang noch verheiraadt is. Dat eegen Huus is Fru Fielitz to lütt. In dat Dörp sünd in letzt Tiet mehrere Hüüs afbrennt, un de „untröstlichen“ Eegendömers hebbt beachtlich Versekerungssummen kasseert. Wiels dat Ehepoor Fielitz in Berlin inkoopen deiht, brennt hör Huus bit up de Grundmüern daal. De Schmeed- un Sprützenmeester Langheinrich kann blots noch de Totalschaden faststellen. Allerdings verswiegt he, dat he en Stück Zündschnoor funnen hett. De Verdacht fallt up Gustav, den geistig behinnerten Söhn vun den pensioneerten Gendarmen Rauchhaupt. De Gendarm will dat nich up sien Söhn, de in en Anstallt sparrt wurrd, sitten laaten, kann aber nichts bewiesen. Schmarowski kann en grooten, muien Neebau plaanen, de Fardigstellen beleevt Fru Fielitz allerdings nich mehr.

Dornah folgten dat soziale Drama Rose Bernd (1901), de Tragikummedie Die Ratten (1911) un dat Schauspeel Vor Sonnenuntergang (1932).

Wiedere Tendenzen

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Peter Sprengel sücht in Hauptmann sien Wark nah de Wevers dree Hööfttendenzen. De eerste Tendenz is en Bröök mit den Naturalismus un en Towennen to de Neeromantik.[17] To disse Richt pass dat Märkendrama Die versunkene Glocke (1896)[20]. Dat in Versen schreeven Drama weer to'n Tietpunkt vun de Verapenlichung en groot Spood un to Leevtieden vun Hauptmann dat meestspeelt Stück. Mit dat ebenfalls in Versen schreeven Stück Der arme Heinrich (1902) hett sück Hauptmann in dat Riek vun de Legenden begeeven un hett dat glieknamig middelhoochdüütsch Versepos Der arme Heinrich vun Hartmann von Aue adapteert. Kaiser Karls Geisel (1908) un Griselda fallen in de glieke Kategorie. En anner Grundlaag weer de greeksch Mythologie, as dat Schauspeel Der Bogen des Odysseus (1913) wiest.

In letzterem beleevt de Tokieker en vun de tragischsten Momente vun de Odyssee. Nah langjohrig Irrfohrt gelangt Odysseus endlich weer up sien Heimatinsel Ithaka. As Buer un Höder will he sien Leven nu verbringen. Sien Fru Penelope, die so völ Johren up hüm töövt hett, trett nich up – is aber stännig präsent in sien Kamp tegen hör Freier, die sien Königsamt övernehmen willen, un wurrd in gewiss Wies ok verantwoortlich maakt för den Verfall vun de sittlich Oordnung wiels de Afwesenheit vun Odysseus. De gesamte Handlung speelt sück up den Buerhoff vun den Swienhöder Eumaios af. Hier hebbt sück veer Freier to en Festmahl versammelt, bi dat sück de vun sien johrenlang Irrfohrten schlapp Odysseus as Bettler verkleedt opdüükt Odysseus schient wat dörnanner un plaanloos to ween. Eerst in' veerten winnt he mit Hülp vun den Hödergott Pan sien Kräfte torüch un kann to en Rache an de Freiers ansetten.

In Sprengel sien tweet Tendenz verbunn Hauptmann Naturalistisches mit Nich-Naturalistischen. De Verbinnen entsteiht dornah dör Kontrasteeren vun den beid Richten. So wiest dat Dröömspeel Hanneles Himmelfahrt (1893) sowohl sozial Anklaag as ok den Entwurf vun en romantisch Phantasiewelt. Ok in Und Pippa tanzt! (1905) wiesen sück en real un en ideale Sphäre.[17]

De darte Tendenz sücht luut Sprengel kien Bröök mit den Naturalismus vör un hett as Inholt sämtlich wiedere Hauptmann-Dramen vun naturalistisch Präägen. Dorto hörrn ünner annern dat historsch Revolutionsdrama Florian Geyer. Die Tragödie des Bauernkrieges (1896), Fuhrmann Henschel (1898) un de eerst ut den Nahlass upführt Dramen Herbert Engelmann (1962) un Christine Lawrenz (1990) an.

Florian Geyer (1490-1525) weer en Anführer in' Düütschen Buernkrieg van 1525. Dat Stück keem bi dat Publikum överhoopt nich an.

Wiels un nah den Eersten Weltkrieg hett Hauptmann en Reeg vun Theaterstücken schreeven,. De anner Stilphänomene upwiesen deen, as de all nömmten. So hett he mit de Winterballade (1917) un in' Weißen Heiland mythisch Biller schafft. Versöök vun symbolisch Gestalten ünnernehm he in de Dramen Die goldene Harfe (1932) un Ulrich von Lichtenstein (1939). De Shakespeare-Adaptschoon Hamlet in Wittenberg (1935) enthollt ebenso historsch Dorstellenswies as dat 1915 to'n Enn' brocht Magnus Garbe, dat aber eerst 1956 sien Premier harr.[15]

Mit sien Laatwark, de Atriden-Tetralogie, hett Hauptmann antike Dramen adapteert. Allerdings hett he de nah de Erfohren vun sien Greekenland-Reis nee düüt.

Rezeptschoon

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Denkmal in Gröbenzell

Över dat Fröhwark vun Hauptmann wurr ünnerscheedlich oordeelt. De konservativ Krinken un ok de Staatsführen vun dat Kaiserriek weern vun sien sozialkritisch Dramen wenig begeistert, wat sück ok dör Zensur un Schmähutteknungen utdrücken dee. Sien oppositschonell Positschoon stieger aber sien Ansehn in den Krinken vun de progressiven Intellektuellen, de jüst de Sozialkritik an sien Dramen good funnen. Nah tallriek naturalistisch präägt Warken änner sück Hauptmann sien Schaffen un sien Warken funnen tonehmend Anklang bi den Besitt- un Billensbörgerdom. För disse Kehrtwennen wurr he vöfach kritiseert, as to'n Bispeel vun Franz Mehring, de to'n Anlaat vun de Upführen vun Hanneles Himmelfahrt schreev: „Es tut mir leid um Gerhart Hauptmann, aber wenn er unter die Räuber der bürgerlichen Kritik gefallen ist, wenn die Börsenpresse ihm jubelnd bescheinigt, er biege in das Tor der echten und wahren Dichtkunst ein, so hat er dies Schicksal reichlich verdient. […] Wir sind noch niemals verurteilt gewesen, einen so großen Missbrauch eines so großen Talents mit eigenen Augen zu sehen.“.[21]

Dennoch weer he wiederhen anseggt Schriever un gull in dat Utland as repräsentativ Dichter vun Düütschland. De ungaarsch Philosoph un Literaturkritiker Georg Lukács dorgegen hett Hauptmann nahderhen den „repräsentativen Dichter des bürgerlichen Deutschlands“ nömmt, womit he aber nich Hauptmann sien hervörhaben Stellung ünnerstrieken dee. Völmehr hett he dormit ok sien Mißfallen tegenöver Hauptmann sien Wankelmodigkeit un leeg Verwuddeln an sien „revolutionären Anfänge“ utdrückt.[22] Trotz sien hooch Ansehn gung de Verkoop vun sien Warken immer wieder torüch, wiel sück anner Dichter un Dramatiker in den Blickpunkt drängen deen. Hauptmann harr sück en düern Levensstil aneegnet, leev in düer Hotels, hett faken Gasten in' Wiesenstein empfangen un ünnernehm Reisen nah. De Sömmer hett he in sien groot Huus up Hiddensee verbrocht, dat Günter Kunert as „Do-it-your-self-Olymp“ betekent hett.[23] Thomas Mann leet sück wegen dissen Levensstil to en spöttisch Kritik an Hauptmann henrieten, as he hüm 1922 as „König der Republik“ beteken dee.[24] Todem vhett Thomas Mann eenig Chraktertüüg vun Hauptmann in de Person Mynheer Peeperkorn in sien Book Der Zauberberg verabeit.

De Tatsaak, dat Hauptmann nah de „Machtgriepen“ 1933 noch in Düütschland leev, wullen sück de Natschonalsozialisten verwennen un den ansehn Dichter för hör Zwecke bruuken. Verscheeden Stücken, de de Parteiführen wegen hör opsternaatsch Charakters nich gefullen, wurrn woll verboten, dennoch wurrn wiederhen Hauptmann-Warken upführt. To Hauptmann sien 80. Gebortsdag 1942 wurrn Festupführungen un Ehrungen vornommen, de he ok ahn Vörbehalt annehmen dee.

Nah sien Dood fung Hauptmann sien Ruhm, den he to Leevtieden noch harr, an to verblassen. Sien Ansehn wurr dör sien unkritisch Verhollen tegenöver de Nazis tosätzlich minner. To'n Anlaat vun sien 100. Gebortsdag 1962 geev dat in tallriek düütsch Städer Festveranstaltungen. Bit in de 1970er Johren wurrn an westdüütsch Bühnen immer weer Hauptmannwarken upführt, wobi sück vör allen Der Biberpelz und Die Ratten över Tospröök freun kunnen. Aber sien Warken wurrn nu kritischer beoordeelt, In dissen Tosommenhang keemen denn ok manch swaak Aspekte binnerhalv sien Warken hervör, de tovör „durch unbedenkliches lautes Lob zugedeckt worden war[en].“[25] Doröver herut wurrn Hauptmann sien Warken in Hensicht up de politisch Kultur vun de laat 1960er un fröh 1970er Johren tonehmend ahn Bedüüden, wiel man den „überlieferten Bilde des Sehers vom Wiesenstein wenig anfangen“ kunn.[26]

In de DDR leev Hauptmann sien literarisches Ansehn wieder. Sien Sozialkritik funn völfach Anklang un weer bispeelsgeven för de lebendig fortwirken Traditschoon vun den börgerlich düütschen Humanismus.[27] Sogor en Theater wurr nah hüm nömmt, 1964 dat Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau. [6]

Gedenken

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Berliner Gedenktafel an Hauptmann sien Wahnhuus in Berlin-Charlottenburg, 2007

1987 wurr in Erkner en Gerhart-Hauptmann-Museum erricht. Wiedere Gedenkstäen befinnen sück up Hiddensee, Radebeul, Agnetendorf un Schreiberhau.

Utteknungen

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Hauptmann as Regisseur

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An de fröh Premieren vun sien Stücken, de vun dat Ensemble um Otto Brahm gestalt wurrn, weer Gerhart Hauptmann as Co-Regisseur bedeeligt.[28] Later hett he bi folgend Produktschonen Regie führt:

Hauptmann in de billend Kunst

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Arno Breker: Gerhart Hauptmann (1988)
 
Gedenksteen in Berlin-Wilmersdorf

Gerhart Hauptmann, de nah eegen Bekunnen geern ok Boldhauer wurrn weer, weer tietlevens sülvst en interessant Motiv för Künstler. Porträts hebbt ünner annern maakt:

  • Lovis Corinth:
    • Öölgemälde (1900; Städtisch Kunsthall Mannheim [7])
    • 2 Kriedteknungen (1917; Staatlich Kunstsammlungen Dresden [8] / Museum der Bildenden Künste Leipzig [9])
  • Benno Elkan:
    • Bronzegussmedaille, 1922, 138 mm. Vördersiet: 1922 / GERHART HAUPTMANN - Koppbildnis nah rechts. Rücksiet: En Bucksdüvel sitt up en Doodenschädel, de vun en Slang umslungen is: Menzel-Severing no. 237, Abb. 152
  • Max Liebermann:
  • Arno Breker: Büste (to'n 80. Gebortsdag 1942; mehrere Faaten in Bronze un Marmor; Graphik)
  • Walter Wadephul:
    • Büste (to'n 70. Gebortsdag 1932 in' Updrag vun de Stadt Breslau för dat Thalia-Theater)

Breefmarken

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Literatur

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Warken

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Lyrik un Versepik

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  • Promethidenlos. Eine Dichtung (Jamben-Epos in 13 Abschnitten). Berlin (Wilhelm Issleib) 1885. Entstanden 1884–1885
  • Das bunte Buch. Gedichte. Beerfelden (Meinhard) 1888. Entstahn 1880–1887. – Deel 1: Lyrische und epische Form. Deel 2: Sagen und Märchen
  • Anna. Ein ländliches Liebesgedicht (Hexameter-Epos in 24 Gesängen). Berlin (S. Fischer) 1921. Entstahn 1919–1921
  • Die blaue Blume (Kleines Jamben-Epos). Berlin (S. Fischer) 1927. Entstahn 1923
  • Des großen Kampffliegers, Landfahrers, Gauklers und Magiers Till Eulenspiegel Abenteuer, Streiche, Gaukeleien, Gesichte und Träume (Hexameter-Epos in 18 Abenteuern). Berlin (S. Fischer) 1928. Entstahn 1920–1927
  • Ährenlese. Kleinere Dichtungen. Berlin (S. Fischer) 1939. – Inholt: Kleine DichtungenSonetteGrößere VersdichtungenSzenische DichtungenHans Wurstens Auferstehung. Zwiegespräch mit einer kleinen HolzpuppeGelegenheitsdichtungenKleine ReimeGlossarium. – Mit enthalten: Mary (kleines Hexameter-Epos; Entstahn 1923–1936) und Die blaue Blume
  • Der große Traum (Jambisches Terzinen-Epos in 22 Gesängen). Berlin (S. Fischer) 1942 (Utgaav letzte Hand, Bd. 16). Entstahn 1914–1942. Paralipomena ut den Nahlass (mit den so nömmt Anderen Teil in 12 Gesängen): Berlin (Propyläen) 1964 (Centenar-Ausgabe, Bd. 4)
  • Neue Gedichte. Berlin (Aufbau) 1946 (letzt Bookverapenlichen to Leevtieden). – Nahlese to de Lyrik (1875–1946): Berlin (Propyläen) 1974 (Centenar-Utgaav, Bd. 11)
  • Fasching. Eine Studie. In: Siegfried (Zeitschrift), August 1887. Entstahn 1887
  • Bahnwärter Thiel. Novellistische Studie aus dem märkischen Kiefernforst. In: Die Gesellschaft (hrsg. von Michael Georg Conrad) 1888. Entstahn 1887
  • Der Apostel. Novelle. In: Moderne Dichtung (hrsg. von Eduard Michael Kafka), Juli 1890. Entstahn 1890
  • Griechischer Frühling (Reisebericht). Berlin (S. Fischer) 1908. Entstanden 1907
  • Der Narr in Christo Emanuel Quint. Roman. Berlin (S. Fischer) 1910. Entstahn 1901–1910
  • Atlantis. Roman. Berlin (S. Fischer) 1912. Entstahn 1909–1911
  • Gral-Phantasien:
    • Lohengrin. Berlin (Ullstein) 1913. Entstahn 1911–1912
    • Parsival. Berlin (Ullstein) 1914. Entstahn 1911–1912
  • Der Ketzer von Soana (Arbeitstitel: Die syrische Göttin). Berlin (S. Fischer) 1918. Entstahn 1911–1917
  • Phantom. Aufzeichnungen eines ehemaligen Sträflings. Berlin (S. Fischer) 1923. Entstahn 1915–1921 (Vorstufen: Dünnebeil, 1888; Karl Henning, 1912).
  • Die Insel der großen Mutter oder Das Wunder von Île des Dames. Eine Geschichte aus dem utopischen Archipelagus. Berlin (S. Fischer) 1924. Entstahn 1916–1924
  • Wanda. Roman. Berlin (S. Fischer) 1928. Entstahn 1927. Vörafdruck (ünner den Titel Der Dämon): Vossische Zeitung 1928
  • Buch der Leidenschaft. Berlin (S. Fischer) 1929. Entstahn 1905–1929
  • Die Spitzhacke. Ein phantastisches Erlebnis. Berlin (S. Fischer) 1931. Entstahn 1930
  • Die Hochzeit auf Buchenhorst. Novelle. Berlin (S. Fischer) 1932. Entstahn 1927
  • Um Volk und Geist. Ansprachen. Berlin (S. Fischer) 1932. – Erweiterte Sammlung vun Reden, Feuilletons, Essays un Upteken: Berlin (Propyläen) 1965 un 1974 (Centenar-Utgaav, Bd. 6 un 11)
  • Das Meerwunder. Eine unwahrscheinliche Geschichte. Berlin (S. Fischer) 1934. Entstahn 1933–1934
  • Im Wirbel der Berufung. Roman. Berlin (S. Fischer) 1936. Entstahn 1924–1935
  • Das Abenteuer meiner Jugend (Autobiografie). Berlin (S. Fischer) 1937. Entstahn 1929–1935 (Vörstuuf: Die abgekürzte Chronik meines Lebens, 1919; Arbeitstitel: Die Bahn des Blutes, Wachsen und Werden, Wandelbares und Unwandelbares einer Jugend, Wesen und Gestalt einer Jugend, Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis). – Nahlese to de Autobiografie: Berlin (Propyläen) 1974 (Centenar-Ausgabe, Bd. 11)
  • Über Tintoretto. Bemerkungen vor seinen Bildern (Essay). In: Die Neue Rundschau (hrsg. vun Peter Suhrkamp) 1938. Entstahn 1938
  • Der Schuß im Park. Novelle. Berlin (S. Fischer) 1941. Entstahn 1938–1939
  • Das Märchen. In: Die Neue Rundschau (hrsg. von Peter Suhrkamp) 1941. Entstahn 1941
  • Sonnen. Meditationen. Berlin (S. Fischer) 1942 (Utgaav letzte Hand, Bd. 15). Entstahn 1912–1938
  • Mignon. Novelle. Berlin Suhrkamp 1947. Entstahn 1938–1944
  • Erzählerische Fragmente – Berlin (Propyläen) 1970 (Centenar-Utgaav, Bd. 10):
    • Der Venezianer (1903). – Verapenlichung vun en Vörstuuf (ünner den Titel Der Schatzgräber): Europäische Revue, Juli / August 1944
    • Die Wiedertäufer. Roman (ca. 1904–1942)
    • Berliner Kriegs-Roman (1928–1929)
    • Siri. Selbstbekenntnisse eines jungen Humanisten (1938–1939)
    • Winckelmann (1939). – Bearbeitung vun Frank Thiess: Winckelmann. Das Verhängnis. Gütersloh (Bertelsmann) 1954
    • Der neue Christophorus. Roman (1917–1944; Titel-Variante: Merlin). – Deel-Verapenlichung: Weimar (Gesellschaft der Bibliophilen) 1943

Dramen

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  • Jöögdwarken – Berlin (Propyläen) 1963 (Centenar-Utgaav, Bd. 8):
    • Liebesfrühling. Ein lyrisches Gedicht (mit verdeelt Rullen). Privatdruck 1881. UA 24. September 1881 Hohenhaus (to de Hochtiet vun Georg Hauptmann un Adele Thienemann). Entstahn 1881
    • Germanen und Römer (Versdrama in 5 Uptüüg). Entstahn 1881–1882
    • Der Hochzeitszug (Gedicht mit verdeelt Rullen). UA 6. Oktober 1884 Hohenhaus (to de Hochtiet vun Carl Hauptmann un Martha Thienemann). Entstahn 1884.
  • Vor Sonnenaufgang. Soziales Drama (5 Akte; Arbeitstitel: Der Säemann). Berlin (C. F. Conrads Buchhandlung) 1889. Entstahn 1888–1889. UA 20. Oktober 1889 Berlin (Freie Bühne, Lessingtheater; Regie: Hans Meery; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Else Lehmann [Helene], Gustav Kadelburg [Hoffmann])
  • Das Friedensfest. Eine Familienkatastrophe (3 Akte; Arbeitstitel: Der Vater). Berlin (S. Fischer) 1890. Entstahn 1889. UA 1. Juni 1890 Berlin (Freie Bühne, Ostendtheater; Regie: Hans Meery; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Emanuel Reicher [Robert], Josef Kainz [Wilhelm])
  • Einsame Menschen. Drama (5 Akte; Arbeitstitel: Martin und Martha, Das Wunderkind). Berlin (S. Fischer) 1891. Entstahn 1890. UA 11. Januar 1891 Berlin (Freie Bühne, Residenztheater; Regie: Cord Hachmann; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Emanuel Reicher [Johannes])
  • Kollege Crampton. Komödie (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1892. Entstahn 1891. UA 16. Januar 1892 Berlin (Düütsch Theater; mit Georg Engels [Crampton])
  • Die Weber. Schauspiel aus den vierziger Jahren (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1892. Entstahn 1888–1892 (toeerst ganz in slesisch Mundoort: De Waber, denn in en den Schriftdüütsch annähert Faaten). UA 26. Februar 1893 Berlin (Freie Bühne, Neues Theater; Regie: Cord Hachmann; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Hermann Nissen [Dreißiger], Rudolf Rittner [Moritz Jäger], Rosa Bertens [Luise])
  • Der Biberpelz. Eine Diebskomödie (4 Akte). Berlin (S. Fischer) 1893. Entstanden 1892–1893. UA 21. September 1893 Berlin (Düütsch Theater; mit Georg Engels [Wehrhahn], Else Lehmann [Frau Wolff])
  • Hanneles Himmelfahrt. Traumdichtung (2 Akte, am Ende jeweils in Verse mündend). Berlin (S. Fischer) 1894. Entstahn 1893. UA 14. November 1893 Berlin (Königliches Schauspielhaus, unter dem Titel Hannele; Regie: Max Grube; Musik: Max Marschalk; mit Adalbert Matkowsky [Gottwald])
  • Florian Geyer. Die Tragödie des Bauernkrieges (Vorspiel und 5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1896. Entstahn 1891–1895. UA 4. Januar 1896 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Emanuel Reicher [Florian Geyer], Max Reinhardt [Rektor Besenmeyer], Rudolf Rittner [Schäferhans])
  • Elga. Drama (6 Szenen, free nah de Novelle Das Kloster bei Sendomir vun Franz Grillparzer). Berlin (S. Fischer) 1905. Entstahn 1896. UA 4. März 1905 Berlin (Lessingtheater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Rudolf Rittner [Starschenski], Irene Triesch [Elga])
  • Die versunkene Glocke. Ein deutsches Märchendrama (Versdrama in 5 Akten; Arbeitstitel: Rothändel). Berlin (S. Fischer) 1897. Entstahn 1891–1896. UA 2. Dezember 1896 Berlin (Deutsches Theater; Regie: Cord Hachmann; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Josef Kainz [Heinrich], Agnes Sorma [Rautendelein])
  • Fuhrmann Henschel. Schauspiel (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1899. Entstanden 1897–1898 (in Mundoort; Otto Pniower hett 1898 en an dat Schriftdüütsch annähert Faaten maakt). UA 5. November 1898 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Rudolf Rittner [Henschel], Else Lehmann [Hanne], Oscar Sauer [Siebenhaar])
  • Schluck und Jau. Komödie (Prolog und 6 Vorgänge; Verse un Prosa mischt). Berlin (S. Fischer) 1900. Entstahn 1899 (Vörstufen: Ein flämischer Kerl, Im Rautenkranz, 1897–1898). UA 3. Februar 1900 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Else Heims [Sidselill], Else Lehmann [Frau Adeluz], Rudolf Rittner [Jau], Hanns Fischer [Schluck])
  • Michael Kramer. Drama (4 Akte). Berlin (S. Fischer) 1900. Entstahn1900 (Vorstuuf: Marcus Hänel, Midden vun de 1890er Johren). UA 21. Dezember 1900 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Max Reinhardt [Kramer], Louise Dumont [Michaline], Friedrich Kayssler [Arnold], Oscar Sauer [Lachmann])
  • Der rote Hahn. Tragikomödie (4 Akte; Fortsetten vun den Biberpelz). Berlin (S. Fischer) 1901. Entstahn 1900–1901. UA 27. November 1901 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Max Reinhardt [Fielitz], Albert Bassermann [Langheinrich], Rudolf Rittner [Rauchhaupt], Oscar Sauer [Wehrhahn], Friedrich Kayssler [Dr. Boxer])
  • Der arme Heinrich. Eine deutsche Sage (Versdrama in 5 Akten). Berlin (S. Fischer) 1902. Entstahn 1897–1902. UA 29. November 1902 Wien (Burgtheater; Regie: Hugo Thimig; mit Josef Kainz [Heinrich], Lotte Medelsky [Ottegebe])
  • Rose Bernd. Schauspiel (5 Akte; Arbeitstitel: Rose Immoos; Anna Golisch). Berlin (S. Fischer) 1903. Entstahn 1903. UA 31. Oktober 1903 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Oscar Sauer [Bernd], Else Lehmann [Rose Bernd], Rudolf Rittner [Flamm], Paula Conrad [Frau Flamm])
  • Kaiser Maxens Brautfahrt. Idyll (Szene in Versen). In: Ährenlese. Berlin (S. Fischer) 1939. Entstahn 1905. UA 14. Januar 1924 Leipzig (Schauspielhaus)
  • Und Pippa tanzt! Ein Glashüttenmärchen (4 Akte; deelwies in Versen). Berlin (S. Fischer) 1906. Entstahn 1905. UA 19. Januar 1906 Berlin (Lessingtheater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Ida Orloff [Pippa], Rudolf Rittner [Huhn], Willy Grunwald [Hellriegel], Oscar Sauer [Wann])
  • Die Jungfern vom Bischofsberg. Lustspiel (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1907. Entstahn 1904–1906 (Vorstuuf: Goldene Zeiten. Ein Frühlingsmorgen, 1892). UA 2. Februar 1907 Berlin (Lessingtheater; Regie: Rudolf Lenoir [1863–1952]; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Else Lehmann [Sabine], Ida Orloff [Ludowike], Albert Bassermann [Nast], Hans Marr [Vagabund])
  • Gabriel Schillings Flucht. Drama (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1912. Entstahn 1905–1906. UA 14. Juni 1912 Bad Lauchstädt (Goethe-Theater; Regie: Paul Schlenther; Bühnenbild: Max Liebermann; mit Willy Grunwald [Schilling], Rosa Bertens [Eveline], Otto Gebühr [Mäurer], Helene Thimig [Lucie], Tilla Durieux [Hanna])
  • Christiane Lawrenz (5 Akte). Berlin (Propyläen) 1963 (Centenar-Utgaav, Bd. 8). Entstahn 1905–1907. UA 12. April 1990 Zürich (Schauspielhaus; Regie: Peter Palitzsch; mit Katja Paryla [Christiane], Friedrich-Karl Praetorius [Beck])
  • Kaiser Karls Geisel. Ein Legendenspiel (Versdrama in 4 Akten). Berlin (S. Fischer) 1908. Entstahn 1906–1907. UA 11. Januar 1908 Berlin (Lessingtheater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Hans Marr [Karl], Ida Orloff [Gersuind])
  • Griselda. Lustspiel (12 Szenen). Berlin (S. Fischer) 1909 un (wieder maak) 1942 (Utgaav letzte Hand, Bd. 5). Entstahn 1908. UA 6. März 1909 Berlin (Lessingtheater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Else Lehmann [Griselda], Albert Bassermann [Ulrich]) und Wien (Burgtheater; Regie: Hugo Thimig; mit Lotte Medelsky [Griselda], Georg Reimers [Ulrich])
  • Peter Brauer. Tragikomödie (3 Akte; Arbeitstitel: Der Knopf). Berlin (S. Fischer) 1921. Entstahn 1908–1910 (Vörstuuf: Der Maler, 1898). UA 1. November 1921 Berlin (Lustspielhaus; Regie: Heinz Saltenburg, mit Jacob Tiedtke [Brauer])
  • Die Ratten. Berliner Tragikomödie (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1911. Entstahn 1909–1910. UA 13. Januar 1911 Berlin (Lessingtheater; Regie: Emil Lessing; Dramaturgie: Otto Brahm; mit Emanuel Reicher [Hassenreuter], Hans Marr [John], Else Lehmann [Frau John])
  • Der Bogen des Odysseus. Drama (Versdrama in 5 Akten; Arbeitstitel: Telemach-Drama). Berlin (S. Fischer) 1914. Entstahn 1907–1912. UA 17. Januar 1914 Berlin (Deutsches Künstlertheater; Regie: Rudolf Rittner; mit Hans Marr [Odysseus], Theodor Loos [Telemach], Emanuel Reicher [Laertes], Else Lehmann [Eurykleia])
  • Festspiel in deutschen Reimen. Zur Erinnerung an den Geist der Freiheitskriege der Jahre achtzehnhundertunddreizehn, -vierzehn und -fünfzehn (Eenakter in Versen). Berlin (S. Fischer) 1913. Entstahn 1912–1913. UA 31. Mai 1913 Breslau (Jahrhunderthall; Regie: Max Reinhardt; Bühnenbild: Ernst Stern [1876–1954])
  • Magnus Garbe. Tragödie (3 Akte). Berlin (S. Fischer) 1942 (Utgaav letzte Hand, Bd. 8). Entstanden 1914–1915 (Vörstuuf: Die Auferstehung der totgeglaubten Felicia, 1909). UA 4. Februar 1956 Düsseldorf (Schauspielhaus; Regie: Karl-Heinz Stroux; mit Alfred Schieske [Garbe], Hilde Mikulicz [Felicia])
  • Winterballade. Tragödie (Versdrama in 7 Szenen, nah de Vertellsel Herrn Arnes Schatz vun Selma Lagerlöf; Arbeitstitel: Blut). Berlin (S. Fischer) 1917. Entstahn 1912–1916. UA 17. Oktober 1917 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Max Reinhardt; mit Wilhelm Diegelmann [Arne], Helene Thimig [Elsalil], Paul Wegener [Archie])
  • Der weiße Heiland. Dramatische Phantasie (Versdrama in 11 Szenen). Berlin (S. Fischer) 1920. Entstahn 1912–1917. UA 28. März 1920 Berlin (Großes Schauspielhaus; Regie: Karlheinz Martin; mit Alexander Moissi [Montezuma], Emil Jannings [Cortez])
  • Indipohdi. Dramatische Dichtung (Versdrama in 5 Akten). Berlin (S. Fischer) 1921. Entstahn 1913–1919 (Vorstufe: Die Insel, fre na Shakespeares Sturm). UA 23. Februar 1922 Dresden (Staatliches Schauspielhaus, ünner den Titel Das Opfer; Regie: Gerhart Hauptmann, mit Paul Wiecke [Prospero], Antonie Dietrich [Tehura])
  • Veland. Tragödie (Versdrama in 3 Akten). Berlin (S. Fischer) 1925. Entstahn 1898–1923. UA 19. September 1925 Hamburg (Deutsches Schauspielhaus; Regie: Gerhart Hauptmann; Bühnenbild: Ivo Hauptmann; mit Reinhold Lütjohann [Harald])
  • Festaktus zur Eröffnung des Deutschen Museums in München (Szene in Versen). München (Knorr & Hirth) 1925. Entstahn 1925. UA 7. Mai 1925 München (Düütsch Museum; Regie: Kurt Stieler [1877–1963])
  • Dorothea Angermann. Schauspiel (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1926. Entstahn 1925 (Vörstufen: Bahnhofstragödie, Peter Hollmann, 1897–1908). UA 20. November 1926 Wien (Theater in der Josefstadt; Regie: Max Reinhardt; mit Ernst Stahl-Nachbaur [Angermann], Dagny Servaes [Dorothea], Oskar Homolka [Mario]), München (Kammerspiele), Leipzig (Schauspielhaus), Hamborg (Thalia-Theater), Barmen-Elberfeld (Vereinigte Stadttheater), Braunschweig (Landestheater) u. a.
  • Shakespeares tragische Geschichte von Hamlet Prinzen von Dänemark. In deutscher Nachdichtung und neu eingerichtet (5 Akte). Berlin (S. Fischer) 1928. Entstahn 1927–1928. UA 8. Dezember 1927 Dresden (Staatliches Schauspielhaus; Regie: Gerhart Hauptmann; mit Felix Steinböck [Hamlet], Erich Ponto [Polonius], Paul Paulsen [Horatio], Paul Hoffmann [Laertes], Antonia Dietrich [Ophelia])
  • Spuk. Berlin (S. Fischer) 1930:
    • Die schwarze Maske. Schauspiel (Einakter). Entstahn 1928. UA 3. Dezember 1929 Wien (Burgtheater; Regie: John Brahm; mit Paul Hartmann (Schauspieler) [Schuller], Else Wohlgemuth [Benigna], Georg Reimers [Löwel Perl])
    • Hexenritt. Ein Satyrspiel (Einakter). Entstahn 1928–1929. UA 3. Dezember 1929 Wien (Burgtheater; Regie: Hans Brahm; mit Hans Marr [Lars], Albert Heine [Lerch])
  • Vor Sonnenuntergang. Schauspiel (5 Akte; Arbeitstitel: Geheimrat Bernhard Ackermann). Berlin (S. Fischer) 1932. Entstahn 1928–1931. UA 16. Februar 1932 Berlin (Düütsch Theater; Regie: Max Reinhardt; mit Werner Krauß [Geheimrat Clausen], Mathias Wieman [Wolfgang], Käthe Haack [Ottilie], Oskar Sima [Klamroth], Eduard von Winterstein [Steynitz], Helene Thimig [Inken])
  • Die goldene Harfe. Schauspiel (15 Szenen). Berlin (S. Fischer) 1933. Entstahn 1933. UA 15. Oktober 1933 München (Kammerspiele; Regie: Otto Falckenberg; mit Käthe Gold [Juliane], Oskar Dimroth [Friedrich-Alexis], Eberhard Keindorff [Friedrich-Günther])
  • Hamlet in Wittenberg. Dramatische Dichtung (Versdrama in 5 Akten; as Vörgeschicht to Shakespeare sien Hamlet). Berlin (S. Fischer) 1935. Entstahn 1924–1935. UA 19. November 1935 Leipzig (Altes Theater; Regie: Jobst von Reiht; mit Raimund Bucher [Hamlet], Albert Matterstock [Fachus], Hansi Knoteck [Hamida]), Altonaer Stadttheater, Ossenbrügge (Düütsch Natschonaltheater)
  • Ulrich von Lichtenstein. Komödie (Versdrama in 4 Akten). Berlin (S. Fischer) 1939. Entstahn 1910–1937. UA 11. November 1939 Wien (Burgtheater; Regie: Lothar Müthel; mit Ewald Balser [Ulrich], Felix Steinböck [Blondel], Käthe Dorsch [Maria])
  • Die Finsternisse. Requiem (5 Szenen). New York (Hammer Press) 1947 (hrsg. vun Walter A. Reichart). Entstahn 1937. UA 5. Juli 1952 Chöttingen (Studio; Regie: Helmut Wiemken). – Oorsennen as Hörspeel: 20. Dezember 1947, Britisch Rundfunk
  • Die Tochter der Kathedrale. Dramatische Dichtung (Prolog und 5 Akte; Verse un Prosa mischt). Berlin (S. Fischer) 1939. Entstahn 1935–1938. UA 3. Oktober 1939 Berlin (Staatliches Schauspielhaus; Regie: Wolfgang Liebeneiner; Bühnenbild: Rochus Gliese; mit Käthe Haack [Heurodis], Hannsgeorg Laubenthal [Peter], Franz Nicklisch [Paul], Maria Koppenhöfer [Ermelinda], Lola Müthel [Geralda], Käthe Gold [Gerlind/Frene])
  • Herbert Engelmann. Drama (4 Akte). München (C. H. Beck) 1952. Entstahn 1924–1941. UA (Bearbeitung: Carl Zuckmayer) 8. März 1952 Wien (Burgtheater im Akademietheater; Regie: Berthold Viertel; mit O. W. Fischer [Herbert], Eva Zilcher [Christa], Curd Jürgens, Josef Meinrad, Hans Thimig). UA (Originalfaaten) 12. November 1962 Putbus up Rügen (ehmalig Residenztheater; Regie: Jan-Franz Krüger; mit Heinz Berlau [Herbert], Marianne Bauer [Christa])
  • De Atriden-Tetralogie (Versdramen):
    • Deel 1: Iphigenie in Aulis. Tragödie (5 Akte). Berlin (Suhrkamp) 1944. Entstahn 1940–1943. UA 15. November 1943 Wien (Burgtheater; Regie: Lothar Müthel; mit Ewald Balser [Agamemnon], Käthe Dorsch [Klytämnestra], Käthe Braun [Iphigenie], Helmuth Krauss [Kalchas])
    • Deel 2: Agamemnons Tod. Tragödie (Eenakter). Berlin (Suhrkamp) 1948. Entstahn 1942. UA 10. November 1947 Berlin (Düütsch Theater, Kammerspiele; Regie: Heinz Wolfgang Litten (1905–1955); Musik: Herbert Baumann (* 1925); mit Walther Süssenguth [Agamemnon], Gerda Müller [Klytämnestra], Fritz Rasp [Aigisthos], Horst Drinda [Orest], Ingo Osterloh [Pylades], Käthe Braun [Elektra], Eduard von Winterstein [Thestor]). – Oorsennen as Hörspeel: 28. Juli 1946, DIAS Berlin
    • Deel 3: Elektra. Tragödie (Eenakter). Berlin (Suhrkamp) 1948. Entstahn 1944. UA 10. November 1947 Berlin (Düütsch Theater, Kammerspiele; Regie: Heinz-Wolfgang Litten)
    • Deel 4: Iphigenie in Delphi. Tragödie (3 Akte). Berlin (S. Fischer) 1941. Entstahn 1940. UA 15. November 1941 Berlin (Staatliches Schauspielhaus; Regie: Jürgen Fehling; Bühnenbild: Rochus Gliese; Musik: Mark Lothar; mit Hermine Körner [Iphigenie], Maria Koppenhöfer [Elektra], Bernhard Minetti [Orestes], Gustav Knuth [Pylades], Friedrich Kayssler [Pyrkon], Franz Nicklisch [Proros], Ullrich Haupt [Aiakos])
  • Dramatische Fragmente – Berlin (Propyläen) 1963 un 1969 (Centenar-Utgaav, Bd. 8 un 9; Titel in Anführungsteken stammen vun de Herutgevers) – un Verschullen Saaken (nah C. F. W. Behl, Felix Alfred Voigt: Chronik von Gerhart Hauptmanns Leben und Schaffen):
    • Helene (ca. 1877/78; Szenen in Versen)
    • Amor und Hermes (ca. 1877/78; Szenenfragment in Versen)
    • Frithiofs Brautwerbung (nah Esaias Tegnér, 1879; Szenenfragment in Versen erhollen)
    • Falkner (1880; 2 Leeder erhollen)
    • Konradin (1880; Szenen in Versen)
    • Athalarich (nah Felix Dahn, 1880; Szenenfragment in Versen)
    • Lykophron (1882–1944; Szenenfragmente in Versen un Prosa)
    • Perikles (1883–1942; Szenenfragmente)
    • Das Erbe des Tiberius (1884; Versdrama, vun Otto Devrient nich to Upführen annommen; Eenzelszene erhollen)
    • Christus-Dramen: Leben-Jesu-Drama (ca. 1885–1886; Szenarium) un Jesus von Nazareth. Soziales Drama (1894–1898; Szenenfragmente in Versen)
    • Anna. Liebes- und Lustspiel (ca. 1890; Szenenfragmente; Titel-Variante: Junglicht). – Varianten vun den glieker Stoff: Die Rose von Dromsdorf (1891; Fragmente vun twee Akte), Hilde (1892–1923; Szenenfragment; Titel-Variante: Jubilate), „Besuch bei Familie Kurnick“ (ca. 1908–1910; 3 Akte un Fragment vun en veerten)
    • Das Richtfest (ca. 1891–1943; Szenenfragmente; Titel-Varianten: Die feindlichen Brüder, Hinz und Kunz, Bruderliebe – Bruderhaß, Um des lieben Friedens willen)
    • Der Mutter Fluch (1894; Szenenfragmente in Versen un Prosa)
    • Helios. Mythendichtung für die Bühne (1896–1915, Szenen un Szenenfragmente in Prosa un Versen). – Deel-Upführen: 24. November 1912 München (Kammerspiele)
    • Sittulhassan (1897–1916; Szenenfragmente in Versen un Prosa; Titel-Varianten: Der Kalif, Alaeddin und die Wunderlampe)
    • Antonius und Kleopatra (1898; Szenenfragmente in Prosa un Versen)
    • Anknütten an den Pippa-Stoff:
      • Valenzauber, Plaan vun en Trilogie (1898):
        • 1. Kynast (1897–1918; Szenarien un Szenenfragmente in Prosa un Versen)
        • 2. Die Abendburg (1898; Notiz)
        • 3. Galahad (1898–1914; Szenenfragmente in Versen; Titel-Variante: Die Gaukelfuhre). – Plaan vun en Fortsetten: Der neue Faust (1942; Szenenfragment in Versen)
      • Walenzauber, Plaan vun en Tetralogie (1908):
        • 1. Und Pippa tanzt! (1905)
        • 2. „Das Pegnitzweibchen“ (ca. 1905–1908; Szenenfragmente; Titel-Varianten: Ein Spukmärchen, Nürnberger Märchen, Nürnberger Schwank, Nürnberger Fastnachtsspiel, Nixenmärchen, Nürnberger Hexentanz, Die gottlosen Maler, Der Alptraum)
        • 3. Alp Cortez (1908; Notiz)
        • 4. Wanns Tod (1907–1908; Fragment)
    • Das Hirtenlied (1898–1899; Szenen un Szenenfragmente in Versen; Titel-Variante: Patriarchenluft) – Deel-Upführen: 25. Dezember 1906 Wien (Theater an der Wien)
    • Musikdrama (1898–1901; Szenarium fr Eugen d’Albert; 1902 upgeven)
    • Thumpsahütte. Lustspiel (1899; vernicht)
    • Die Nibelungen, Plaan vun en Trilogie (1899):
      • Das Vorspiel (1899; Eenakter in Versen)
      • 1. Das erste Hofgelage – 2. Rüdiger von Bechlaren – 3. Das zweite Hofgelage (1899; Notiz)
    • Die Wiedertäufer (1901–1916; Szenenfragmente in Versen; Titel-Varianten: Jan von Leyden, Das heilige Volk)
    • Das Schiff (1904–1917; Titel-Variante: Elbe; Ansatzen to en Dramatiseeren vun den Atlantis-Stoff)
    • Apollonius von Tyrus: Szenenfragment in Versen (1905); Filmszenarium (1923, nich realiseert)
    • Die Baßgeige (1905–1944; Szenarien; Titel-Varianten: Bettelarm, Dorfmusikanten)
    • Auf Bertramshöhe (1906; Szenarium)
    • Bismarckhaar (1911; 6 Szenen vun en 1. Akt)
    • Dachrödenshof (1914; Fragmente vun en 1. Akt)
    • Partei. Politische Komödie (1914; Szenenfragment)
    • Der General (ca. 1915; Fragmente vun en 1. Akt)
    • Bei den alten Hartmanns (tüschen 1915 un 1922; Fragment vun en 1. Akt)
    • Die Bürgerin (1915–1918; Szene in Versen un Notizen för en Fortsetten; Titel-Variante: Die Seherin)
    • Kosmus (1915; Szenenfragment in Versen)
    • Im Landhaus der Brüder Carstens (1916; Szenenfragment)
    • Der Traum von Kain und Abel (1917; Szenenfragmente in Versen; Titel-Varianten: Das verlorene Paradies, Mysterienspiel, Kain und Abel)
    • Der Dom. Mysterienspiel (ca. 1917–1941; Szenenfragmente in Versen; Eenzeltitel: Luzifer, Fausti Buchdruckoffizin, Der wilde Jäger, In der Bauhütte, Der Paraklet, Gotische Walpurgisnacht, Das Gasthaus zum Pilgerstab, Unter einer alten Linde, Lutherzelle auf der Wartburg, Im Folterkeller, Dies irae)
    • Grönlandstragödie (1917–1944; 2 Akte in Versen un Fragment vun en darten)
    • Wenn der Hirsch schreit (1918–1939; Titel-Varianten: Stolberg-Tragödie, Der Wald; ok as Vertellens-Fragment: Jannowitz-Roman, 1929)
    • Adolf Grieshauer (nah 1921[?]; Szenenfragment)
    • Der Flieger (1918–1940; Fragmente vun en 1. Akt)
    • Die Neue Welt (1923; Filmszenarium, nich realiseert)
    • Theater. Gespräch (1929; Szenenfragment)
    • Alexander Hettenbach (1929; Szenenfragment)
    • Demeter. Mysterien-Dichtung (1935–1944; Szenenfragmente in Versen)
    • Die Hohe Lilie (1937–1944; Fragmente vun twee Akte in Prosa un Versen)

Editschonen

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Warken
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  • Gerhart Hauptmann: Sämtliche Werke. Centenar-Utgaav to’n 100. Gebortsdag vun den Dichter. Herutgeven vun Hans-Egon Hass. Fortführt vun Martin Machatzke (Bd. 10/11) un Wolfgang Bungies (Bd. 10). Bde 1–11. Frankfurt a.M., Berlin: Propyläen, 1962–1974
Daag- un Notizböker
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  • Gerhart Hauptmann: Notiz-Kalender 1889 bis 1891. Hrsg. vun Martin Machatzke. Propyläen Verlag, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1982. ISBN 3-549-05346-0
  • Gerhart Hauptmann: Tagebuch 1892 bis 1894. Hrsg. vun Martin Machatzke. Propyläen, Frankfurt am Main 1985. ISBN 3-549-05330-4
  • Gerhart Hauptmann: Tagebücher 1897 bis 1905. Hrsg. vun Martin Machatzke. Propyläen, Frankfurt am Main 1987. ISBN 3-549-05767-9
  • Gerhart Hauptmann: Italienische Reise 1897. Tagebuchaufzeichnungen. Hrsg. vun Martin Machatzke. Propyläen, Frankfurt am Main 1976. ISBN 3-549-05572-2
  • Gerhart Hauptmann: Tagebücher 1906 bis 1913. Mit dem Reisetagebuch Griechenland-Türkei 1907. Nah Vörarbeiten vun Martin Machatzke hrsg. vn Peter Sprengel. Propyläen, Frankfurt am Main 1994. ISBN 3-549-05839-X
  • Gerhart Hauptmann: Diarium 1917 bis 1933. Hrsg. vun Martin Machatzke. Propyläen, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-549-05358-4
Breefwessel
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  • Otto Brahm / Gerhart Hauptmann: Briefwechsel 1888–1912. Eerstutgaav mit Materialien. Hrsg. vun Peter Sprengel. Narr, Tübingen 1985. ISBN 3-87808-386-6 (Düütsch Text-Bibliothek)
  • Joseph Chapiro / Gerhart Hauptmann: Briefwechsel 1920–1936. Hrsg. vun H. D. Tschörtner. Wallstein, Göttingen 2006. ISBN 3-8353-0032-6
  • Gerhart Hauptmann / Ludwig von Hofmann: Briefwechsel 1894–1944. Hrsg. vun Herta Hesse-Frielinghaus. Bouvier, Bonn 1983. ISBN 3-416-01714-5
  • Perseus-Auge Hellblau. Erhart Kästner und Gerhart Hauptmann. Briefe, Texte, Notizen. Hrsg. vun Julia Freifrau Hiller von Gaertringen. Vörwoort: Albert von Schirnding. Aisthesis-Verlag, Bielefeld 2004. ISBN 3-89528-426-2
  • Gerhart und Margarete Hauptmann / Oskar Loerke: Briefwechsel. Hrsg. vun Peter Sprengel in Verbinnen mit Studeernden vun de Free Universität Berlin. Aisthesis-Verlag, Bielefeld 2006. ISBN 3-89528-552-8
  • Wysling, Hans und Cornelia Bernini: Der Briefwechsel zwischen Thomas Mann und Gerhart Hauptmann. In: Thomas Mann Jahrbuch Bd. 6 und 7. Frankfurt am Main 1993, 1994
  • Thurit Kriener, Gabriella Rovagnati: Dionysische Perspektiven, Gerhart Hauptmanns Novelle „Der Ketzer von Soana“ und sein Briefwechsel mit Rudolf Pannwitz. Erich Schmidt, Berlin 2005. ISBN 3-503-07924-6 (Herutgeven vun de Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft 13)
  • Hermann und Hedwig Stehr im Briefwechsel mit Gerhart und Margarete Hauptmann. Hrsg. vun Peter Sprengel. Erich Schmidt, Berlin 2008. ISBN 978-3-503-09852-1 (Herutgeven vun de Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft 14)

Forschensliteratur

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Bibliografie un Nahlasskatalog

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  • Sigfrid Hoefert: Internationale Bibliographie zum Werk Gerhart Hauptmanns. Bd. 1-4 – Berlin: Erich Schmidt, 1986–2012 (Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft 3, 4, 12 und 15)
  • Rudolf Ziesche: Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. – Wiesbaden: Harrassowitz, 1977–2000 (Staatsbibliothek to Berlin Preußischer Kulturbesitz: Kataloge vun de Handschriftenafdeelen, Reihe 2, Bd. 2, T. 1-4)

Biografien un Gesamtdorstellen

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Anner Forschensliteratur

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Böker
  • Adrian von Arburg, Wlodzimierz Borodziej, Jurij Kostjaschow: Als die Deutschen weg waren. Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 978-3-499-62204-5.
  • Neville E. Alexander: Studien zum Stilwandel im dramatischen Werk Gerhart Hauptmanns. Metzler, Stuttgart 1964 (togliek. Dissertatschoon, Universität Tübingen 1961)
  • Jean Améry: Gerhart Hauptmann. Der ewige Deutsche. Stieglitz-Verlag, Mühlacker 1963.
  • Ruth Bauer: Das Menschenbild im Drama Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität Freiburg/B. 1950.
  • Carl F. Behl: Wege zu Gerhart Hauptmann (Gerhart-Hauptmann-Schriften; 4). Verlag Deutsche Volksbücherei, Goslar 1948.
  • Carl F. Behl: Zwiesprache mit Gerhart Hauptmann. Desch, München 1949.
  • Carl F. Behl u. a. (Autor), Mechthild Peiffer-Voigt (Bearb.): Chronik von Gerhart Hauptmanns Leben und Schaffen. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1993, ISBN 3-87057-172-1 (Nahdruck vun de Utgaav München 1957).
  • Gisela Beissenhirtz: Studien zum Schicksalsbegriff im Spätwerk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität Kiel 1960.
  • Hans von Brescius: Gerhart Hauptmann. Zeitgeschehen und Bewußtsein in unbekannten Selbstzeugnissen. 2., verbeetert Uplaag. Bouvier Verlag, Bonn 1977, ISBN 3-416-01221-6.
  • Rüdiger Bernhardt: „… geschehen ist der Götter Ratschluss!“. Gerhart Hauptmanns Delphi lag auf Hiddensee. Der Dichter in der Zeit von 1933 bis 1945. Projekte-Verlag 188, Halle 2006, ISBN 3-86634-168-7.
  • Edward Białek, Mirosława Czarnecka (Hrsg.): Carl und Gerhart Hauptmann. Zwischen regionaler Vereinnahmung und europäischer Perspektivierung. Neisse-Verlag, Dresden 2006, ISBN 978-3-934038-79-0.
  • Christian Büttrich: Gerhart Hauptmanns „Till Eulenspiegel“. Mythologie und mythische Bildlichkeit. Verlag Hahn, Hannover 1992, ISBN 3-7752-5500-1 (togliek. Dissertatschoon FU Berlin 1972).
  • Franz J. Burk: Antike Quellen und Vorbilder von Gerhart Hauptmanns Atriden-Tetralogie. Dissertation, Universität Marburg 1953.
  • Joseph Chapiro: Gespräche mit Gerhart Hauptmann. Erste vollständige Textausgabe. Ullstein Verlag, Frankfurt/Main 1996, ISBN 3-548-35609-5.
  • Roy C. Cowen: Hauptmann-Kommentar. 2 Bannen. inkler, München 1980–1981.
  • Wolfgang de Bruyn, Antje Johanning, Verein zur Förderung der Gerhart-Hauptmann-Häuser e. V. (Hrsg.): Gerhart Hauptmann und seine Häuser: Hiddensee - Erkner - Schreiberhau - Agnetendorf. Findling, 2007. ISBN 3-933603-39-0.
  • Peter Delvaux: Antiker Mythos und Zeitgeschehen. Sinnstruktur und Zeitbezüge in Gerhart Hauptmanns Atriden-Tetralogie. Rodopi-Verlag, Amsterdam 1992, ISBN 90-5183-424-1, (togliek Dissertatschoon, Universität Amsterdam 1992).
  • Peter Delvaux: Leid soll lehren. Historische Zusammenhänge in Gerhart Hauptmanns Atriden-Tetralogie. Rodopi-Verlag, Amsterdam 1994, ISBN 90-5183-709-7.
  • Gustav Erdmann: Gerhart Hauptmann. Erlebte Welt und gestaltetes Werk. Dissertatschoon, Universität Greifswald 1957.
  • Ralph Fiedler: Die späten Dramen Gerhart Hauptmanns. Bergstadtverlag, München 1954.
  • Günther Fuhrmann: Der Atriden-Mythos im modernen Drama. Hauptmann, O’Neill, Sartre. Dissertatschoon, Universität Würzburg 1950.
  • Margarita Gieselberg: Gestaltende Kräfte des Dramas bei Gerhart Hauptmann, untersucht an vier Werken. Dissertatschoon, Universität Bonn 1955 („Der weiße Heiland“, „Michael Kramer“, „Der arme Heinrich“ un „Die Ratten“).
  • Hans-Joachim Hahn (Hrsg.): Gerhart Hauptmann und „Die Juden“. Konstellationen und Konstruktionen in Leben und Werk. Neisse-Verlag, Dresden 2005, ISBN 3-934038-40-9.
  • Karl Hemmerich: Gerhart Hauptmanns Veland. Seine Entstehung und seine Deutung. Dissertatschoon, Universität Würzburg 1935.
  • Monica Hensel: Die Gestalt Christi im Werk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität Berlin 1957.
  • Frederick W. Heuser: Gerhart Hauptmann. Zu seinem Leben und Schaffen. Niemeyer, Tübingen 1961.
  • Klaus Hildebrandt: Gerhart Hauptmann und die Geschichte. Delp, München 1968.
  • Klaus Hildebrandt: Naturalistische Dramen Gerhart Hauptmanns. „Die Weber“, „Rose Bernd“, „Die Ratten“; Thematik, Entstehung Gestaltungsprinzipien, Struktur. Oldenbourg Verlag, München 1983, ISBN 3-486-85621-9.
  • Klaus Hildebrandt (Hrsg.), Krzysztof A. Kuczyński (Hrsg.): Weggefährten Gerhart Hauptmanns. Förderer, Biographen, Interpreten. Würzburg: Bergstadtverl. Korn 2002, ISBN 3-87057-245-0
  • Klaus Hildebrandt (Hrsg.), Krzysztof A. Kuczyński (Hrsg.): Gerhart Hauptmanns Freundeskreis. Internationale Studien. Edition Expol, Włocwławek 2006, ISBN 83-921860-4-4.
  • Sigfrid Hoefert: Gerhart Hauptmann und der Film. Mit unveröffentlichten Filmentwürfen des Dichters (Vun de Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft; 7). Verlag Erich Schmidt, Berlin 1996, ISBN 3-503-03728-4.
  • Gerhard Hurtig: Die Lichtsymbolik im Werk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität Marburg 1956.
  • Antje Johanning: Die Sammlungen Gerhart Hauptmanns aus dem Besitz Anja Hauptmanns. Thelem Universitätsverlag, 2006. ISBN 3-939888-00-1.
  • Ulrich Lauterbach (Hrsg.): Wirklichkeit und Traum. Gerhart Hauptmann. Verlag Reichert, Wiesbaden 1987, ISBN 3-88226-399-7 (Katalog vun de glieknamig Utstellung).
  • Friedrich Leiner: Der Gedanke der Wiedergeburt im Leben und Werk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität München 1955.
  • Wolfgang Leppmann: Gerhart Hauptmann. Eine Biographie.Ullstein Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-548-36957-0.
  • Cezary Lipiński, Edward Białek: … Verzeih(t) oh Meister, ruhm- und glanzumgeben …. Erkundungen zu Carl und Gerhart Hauptmann, Dresden 2009, ISBN 978-3-940310-73-6.
  • Hans Mayer: Gerhart Hauptmann. Verlag Hahn, Velber bi Hannober 1970.
  • Christel E. Meier: Das Motiv des Selbstmords im Werk Gerhart Hauptmanns. Ergon-Verlag, Würzburg 2005, ISBN 3-89913-425-7 (zugl. Dissertation, Universität Erlangen 2004).
  • Dietrich Meinert: Hellenismus und Christentum in Gerhart Hauptmanns Atriden-Tetralogie. Balkema Books, Amsterdam 1964.
  • Günter Metken: Studien zum Sprachgestus im dramatischen Werk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität München 1954.
  • Rolf Michaelis: Der schwarze Zeus. Gerhart Hauptmanns zweiter Weg. Argon-Verlag, Berlin 1962.
  • Eberhard Nitzsche: Gerhart Hauptmann. Griechentum und Humanismus. Dissertatschoon, Universität Berlin 1953.
  • Alexander M. Pfleger: Gerhart Hauptmanns Atridentetralogie. „…der Kere Strudel…“ Divinität und Humanität im Widerstreit. Verlag Kovač, Hamburg 2003, ISBN 3-8300-0868-6.
  • Jörg Platiel: Mythos und Mysterium. Die Rezeption des Mittelalters im Werk Gerhart Hauptmanns. Lang, Frankfurt/M. 1993, ISBN 3-631-44767-1 (togliek Dissertatschoon, München 1991).
  • Heiko Postma: Ein Großklassiker a. D.? Über den Dramatiker, Erzähler und Vers-Epiker Gerhart Hauptmann. jmb, Hannover 2009, ISBN 978-3-940970-11-4.
  • Christa von Ravenstein: Das Luziferische bei Gerhart Hauptmann. Dissertatschoon, Universität Freiburg/B. 1952.
  • Helge Ries: Die Rückwendung zum Mythos in Gerhart Hauptmanns Atridentetralogie. Dissertation, Universität Frankfurt/M. 1952.
  • Rainer Rosenberg: Die Struktur von Gerhart Hauptmanns Atriden-Tetralogie. Dissertatschoon, Universität Jena 1959.
  • Daria Santini: Gerhart Hauptmann zwischen Modernität und Tradition. Neue Perspektiven zur Atriden-Tetralogie. Verlag E. Schmidt, Berlin 1998, ISBN 3-503-03792-6.
  • Gregor Schmeja: Spielarten der Ambivalenz. Selbst- und Objektbilder im Kontext ödipaler Konflikte und der frühen Mutter-Kind-Beziehung in Textphantasien Gerhart Hauptmanns. Verlag Königshausen & Naumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-3187-3.
  • Walter Schmitz: Das Haus am Wiesenstein. Gerhart Hauptmanns dichterisches Wohnen. Thelem, Dresden 2010, ISBN 978-3-935712-36-1.
  • Peter Sprengel: Die Wirklichkeit der Mythen. Untersuchungen zum Werk Gerhart Hauptmanns aufgrund des handschriftenlichen Nachlasses (Vun de Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft; 2). Verlag E. Schmidt, Berlin 1981, ISBN 3-503-01689-9 (togliek. Habilitatschonsschrift, TU Berlin 1982).
  • Bernhard Tempel: Alkohol und Eugenik. Ein Versuch über Gerhart Hauptmanns künstlerisches Selbstverständnis. Thelem, Dresden 2010, ISBN 978-3-942411-01-1 (togliek Dissertatschoon, Freie Universität Berlin).
  • Bernhard Tempel: Gerhart Hauptmanns Erzählung Mignon. Mit Erstdruck der ersten Fassung und Materialien. Verlag E. Schmidt, Berlin 2000, ISBN 3-503-04951-7.
  • Joachim Tettenborn: Das Tragische bei Gerhart Hauptmann. Dissertatschoon, Universität Jena 1950.
  • Heinz D. Tschörtner: Gerhart Hauptmann. Ein bibliographischer Beitrag zu seinem 100. Geburtstag. Deutsche Akademie der Künste, Berlin 1962.
  • Heinz D. Tschörtner: Ungeheures erhofft. Zu Gerhart Hauptmann; Werk und Wirkung. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1986, ISBN 3-371-00002-8.
  • Heinz D. Tschörtner, Sigfrid Hoefert (Hrsg.): Gespräche und Interviews mit Gerhart Hauptmann. Verlag E. Schmidt, Berlin 1994, ISBN 3-503-03088-3.
  • Heinz D. Tschörtner: Unaufhörlich bläst das Meer. Neue Hauptmann-Studien. Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1996, ISBN 3-87057-190-X.
  • Željko Uvanović: Ethischer Individualismus und Obrigkeitsgehorsam. Zu einer Problematik im Drama und Leben Gerhart Hauptmanns in den Jahren 1914–1946. Cuvillier Verlag, Göttingen 1998, ISBN 3-89712-065-8 (togliek. Dissertatschoon, Universität Zagreb 1998).
  • Felix A. Voigt: Gerhart Hauptmann und die Antike. Verlag E. Schmidt, Berlin 1965 (früherer Titel: Antike und antikes Lebensgefühl bei Gerhart Hauptmann).
  • Felix A. Voigt, Walter A. Reichart: Hauptmann und Shakespeare. Ein Beitrag zur Geschichte des Fortlebens Shakespeares in Deutschlands (Gerhart-Hauptmann-Schriften; 3). Verlag der Deutschen Volksbücherei, Goslar 1947.
  • Peter-Christian Wegner: Gerhart Hauptmanns Griechendramen. Ein Beitrag zu dem Verhältnis von Psyche und Mythos. Dissertatischoon, Universität Erlangen 1968.
  • Wilfried van der Will: Voraussetzungen und Möglichkeiten zu einer Symbolsprache im Werk Gerhart Hauptmanns. Dissertatschoon, Universität Köln 1962.
  • Werner Ziegenfuß: Gerhart Hauptmann. Dichtung und Gesellschaftsidee der bürgerlichen Humanität. DeGruyter, Berlin 1948.
Upsatzen
  • Karl Voss: Auf Gerhart Hauptmanns Spuren in Berlin. In: Der Bär von Berlin. Johrbook 1989/1990 vun den Vereen för de Geschichte vun Berlin. Achtundartigst un negenundartigst Folge 1989/1990. Hrsg. Gerhard Kutzsch. Westkreuz-Verlag, Berlin / Bonn: 1990, S. 31-50
  • Andrea Rudolph: Der Zusammenhang von Text und Raum erscheint notwendig als Sinn und Form. G. Hauptmanns „Bahnwärter Thiel“ un „Vor Sonnenaufgang. In: Lubowitzer Jahrbuch, 2006.
  • Eberhard Rohse: Das „Ende vom Lied“? To de „Düütschlandleed“-Rezeptschoon vun Gerhart Hauptmanns. In: Marek Halub und Kurt G. P. Schuster (Hrsg.): Hoffmann von Fallersleben. Internationales Symposion Wroclaw/Breslau 2003. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005 (= Braunschweiger Beiträge zur deutschen Sprache und Literatur, Band 8), ISBN 3-89534-538-5, S. 267–284.
  • Hermann Müller: Propheten und Dichter auf dem „Berg der Wahrheit“. Gusto Gräser, Hermann Hesse, Gerhart Hauptmann. In: Kai Buchholz u. a. (Hrsg.): Die Lebensreform. Entwürfe zur Neugestaltung von Leben und Kunst um 1900, Band 1. Häusser, Darmstadt 2001, ISBN 3-89552-081-0, S. 321–324.
  • Alexander M. Pfleger: Thomas Manns Rezeption von Versdramen Gerhart Hauptmanns. In: Gerhart-Hauptmann-Blätter, Jg. 6 (2004), Heft I, S. 4–8
  • Elke Steinmeyer: „Und bitte, (…) daß nichts fortan mein Schweigen breche.“ Zur Verwendung des Schweigens in Gerhart Hauptmanns Atridentetralogie. In: Asko Timonen u. a. (Hrsg.): The language of silence, Bd. 2. Turum Yliopisto, Turku 2004, ISBN 951-29-2053-0, S. 164–172
  • Heinz D. Tschörtner: Gerhart Hauptmanns letzter Jugendfreund Josef Block aus Bernstadt (1863–1943). In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau, Bd. 38/39 (1997/1998) [1998], S. 773–781.
  • Marek Zybura: Werbung um den „Olympier“. Krakauer Zeitung und Gerhart Hauptmann. In: Ders.: Querdenker, Vermittler, Grenzüberschreiter. Beiträge zur polnischen und deutschen Literatur- und Kulturgeschichte. Neisse-Verlag, Dresden 2007, ISBN 978-3-934038-87-5.

Enkeld Nahwiesen

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  1. Verlag Felix Bloch Erben GmbH [1]. Afroopen an’ 5. März 2011
  2. Verlag Felix Bloxh Erben GmbH [2]. Afroopen an’ 5. März 2011
  3. Hans Schwab-Felisch: Gerhart Hauptmann: Die Weber. 3. Uplaag, Ullstein, Berlin 1998, ISBN 3-548-24047-X
  4. Kurt Rothmann: Kleine Geschichte der deutschen Literatur, Stuttgart 1980, S. 212
  5. Verlag Felix Bloch Erben GmbH [3] Inhaltsangabe. Afroopen an' 5. März 2011
  6. Das Gerhart Hauptmann Haus in Kloster auf Hiddensee, Museumsverbund Gerhart Hauptmann.
  7. a b Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 223.
  8. Vgl. hierzu Sprengel, Peter: Der Dichter stand auf hoher Küste. Gerhart Hauptmann im Dritten Reich. Berlin 2009.
  9. Ulrich Lauterbach, Eberhard Siebert: Einleitung, in: Wirklichkeit und Traum, Gerhart Hauptmann 1862–1946. Ausstellungskatalog der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin 1987, S. 7–12, hier S. 11
  10. Zitat bi Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2. aktualiseert Uplaag. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 232.
  11. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet. Künstlereliten im Dritten Reich, Österreichischer Bundesverlag Wien 1991, ISBN 3-215-07490-7, S. 176, kiek ok: Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 222.
  12. Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 978-3-499-62204-5
  13. Hauptmann- Transport von Matthias Blochwitz
  14. Ivo Hauptmann: Worte des Gedenkens, Gesprochen bei der Feier im Rathaus zu Hamburg. 4. Juli 1946.: ut Sieben Reden gehalten zu seinem Gedächtnis (hrsg. Hans von Hülsen) 1947, Verlag Deutsche Volksbücherei Goslar
  15. a b Franz-Josef Payrhuber: Literaturwissen Gerhart Hauptmann, Stuttgart 1998, S. 20
  16. Peter Sprengel: Gerhart Hauptmann, in Hartmut Steinecke (Hrsg.): Deutsche Dichter des 20. Jahrhunderts, Berlin 1996, S. 31–42, hier 33
  17. a b c Brief van’ 19. Februar 1885 an den däänschen Literaturkritiker Georg Brandes. Zitiert nah: Peter Sprengel: Gerhart Hauptmann, in Gunter E. Grimm/Frank Rainer Max (Hrsg.): Deutsche Dichter, Stuttgart 1993, S. 525
  18. Helmut Scheuer: Gerhart Hauptmann, Der Biberpelz, Frankfurt am Main 1986, S. 46
  19. Verlag Felix Bloch Erben GmbH [4]. Afroopen an' 5. März 2011
  20. Verlag Felix Bloch Erben GmbH [5] Inholltsangaav. Afroopen an' 5. März 2011
  21. Reinhild Schwede: Wilhelminische Neuromantik – Flucht oder Zuflucht?, Frankfurt am Main 1987, S. 93
  22. Georg Lukács: Gerhart Hauptmann. In: Hans Joachim Schrimpf (Hrsg.), Georg Hauptmann, Darmstadt 1976, S. 82–95
  23. Günter Kunert: Am Rande der Welt: Eine Insel. In: Marion Magas: Hiddensee – Versteckte Insel im verschwundenen Land. DDR-Zeitzeugnisse von Inselfreunden und Lebenskünstlern. Berlin 2010, ISBN 3-00-018132-6, S. 200.
  24. W. Vocke: Daten der deutschen Literatur Gerhart Hauptmann
  25. Gerhard Schulz, Gerhart Hauptmanns dramatisches Werk, in: Walter Hinck (Hrsg.), Handbuch des deutschen Dramas, Düsseldorf 1980, S. 311–326, hier S. 311
  26. Peter Sprengel: Gerhart Hauptmann. In: Gunter E. Grimm, Frank Rainer Max (Hrsg.): Deutsche Dichter, Stuttgart 1993, S. 530
  27. Gustav Erdmann: Gerhart Hauptmann auf Hiddensee. Mit einer Einführung in Leben und Werk des Dichters, Kloster auf Hiddensee 1991, S. 23
  28. Heiz Dieter Tschörtner: Gerhart Hauptmann. Ein bibliographischer Beitrag zu seinem 100. Geburtstag. Berlin 1962, S. 103–118.

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  Gerhart Hauptmann. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.